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Weinführer sehen Rheinland-Pfalz und Saarland vorn

Trier  

Weinführer sehen Rheinland-Pfalz und Saarland vorn

20.11.2018, 06:17 Uhr | dpa

Weinführer sehen Rheinland-Pfalz und Saarland vorn. Weinverkostung

Gläser mit Rotwein stehen während einer Verkostung im Kurhaus auf einem Tisch. Foto: Peter Zschunke/Archiv (Quelle: dpa)

Fünf von elf Hauptpreisen der drei großen Weinführer in Deutschland sind diesmal nach Rheinland-Pfalz und ins Saarland gegangen. Je zweimal kamen Winzer in Rheinhessen und im Anbaugebiet Mosel zum Zuge, einmal ein Winzer in der Pfalz. Die übrigen Titel verteilen sich auf jeweils zwei Winzer in Baden, Hessen (Rheingau und Hessische Bergstraße) und Franken.

Bei "Gault&Millau" sind Fritz Keller und sein Sohn Friedrich aus Vogtsburg in Baden die "Winzer des Jahres". Als "Aufsteiger des Jahres" wurde Albert Behler vom Mosel-Weingut Karthäuserhof in Trier geehrt, als "Entdeckung des Jahres" das rheinhessische Weingut AdamsWein in Ingelheim.

Der "Eichelmann 2019" vergibt seine Preise für einzelne Weinkategorien. Bei Weißweinen erhielt der Rheingau-Winzer Georg Breuer aus Rüdesheim den Titel "Weingut des Jahres". Bei Rotweinen bekam Bernhard Huber aus dem badischen Malterdingen diese Auszeichnung, bei Sekten das Sekthaus Raumland aus Flörsheim-Dalsheim in Rheinhessen, bei edelsüßen Weinen Horst Sauer aus Escherndorf in Franken. "Aufsteiger des Jahres" ist im neuen "Eichelmann" Stefan Vetter aus Gambach in Franken.

"Vinum" hat einen Erzeuger an der Saar zum "Winzer des Jahres" gekürt. Roman Niewodniczanski ist Inhaber des zum Anbaugebiet Mosel gehörenden Weinguts van Volxem in Wiltingen. "Aufsteiger des Jahres" ist bei "Vinum" der ehemalige Bankmanager Niko Brandner mit seinem Sekthaus Griesel & Compagnie aus Bensheim an der Hessischen Bergstraße. Den Titel "Entdeckung des Jahres" erhielten die Geschwister Yvonne Libelli und Martin Lucas vom Pfälzer Familienweingut Margarethenhof in Forst.

Anmerkung der Redaktion: Diese Nachricht der Deutschen Presse-Agentur (dpa) ist Teil eines automatisierten Angebots, das auf unserer Webseite ausgespielt wird. Weder der Inhalt noch die Rechtschreibung wurden durch die t-online.de-Redaktion geprüft. Die dpa arbeitet aber streng nach journalistischen Standards. Sollten Sie dennoch Fehler entdecken, freuen wir uns über eine Rückmeldung. Herzlichen Dank!

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