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Schüler nach Waffenvorfall an Schule in Klinik

Öhringen  

Schüler nach Waffenvorfall an Schule in Klinik

05.12.2018, 16:27 Uhr | dpa

Schüler nach Waffenvorfall an Schule in Klinik. Polizisten

In Polizei-Westen gekleidete Polizisten. Foto: Silas Stein/Archiv (Quelle: dpa)

Ein 17 Jahre alter Schüler ist nach der Festnahme durch die Polizei wegen einer vermeintlichen Todesdrohung am Dienstag in stationäre ärztliche Behandlung gekommen. Das teilten Polizei und Staatsanwaltschaft am Mittwoch mit. Die Polizei war zunächst davon ausgegangen, der Junge habe an einer Berufsschule in Öhringen (Hohenlohekreis) mit einer Schusswaffe damit gedroht, seine Mitschüler umzubringen. Die Polizeibeamten trafen ihn in der Schule an und fanden eine Schreckschusspistole bei ihm. Nach bisherigen Erkenntnissen der Polizei soll er damit aber nur geprahlt und nicht gedroht haben.

Anmerkung der Redaktion: Diese Nachricht der Deutschen Presse-Agentur (dpa) ist Teil eines automatisierten Angebots, das auf unserer Webseite ausgespielt wird. Weder der Inhalt noch die Rechtschreibung wurden durch die t-online.de-Redaktion geprüft. Die dpa arbeitet aber streng nach journalistischen Standards. Sollten Sie dennoch Fehler entdecken, freuen wir uns über eine Rückmeldung. Herzlichen Dank!

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