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Pause für Havertz: Leverkusen ohne acht Profis nach Zypern

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Pause für Havertz: Leverkusen ohne acht Profis nach Zypern

12.12.2018, 10:32 Uhr | dpa

Pause für Havertz: Leverkusen ohne acht Profis nach Zypern. Simon Rolfes spricht bei einer Pressekonferenz

Simon Rolfes, neuer Sportdirektor von Bayer 04 Leverkusen, spricht während einer Pressekonferenz in der BayArena. Foto: Marius Becker/Archiv (Quelle: dpa)

Nikosia (dpa) - Trainer Heiko Herrlich von Bayer Leverkusen verzichtet beim letzten Europa-League-Gruppenspiel bei AEK Larnaka auf acht Stammspieler. Torhüter Lukas Hradecky, Jonathan Tah, Sven Bender, Karim Bellarabi, Charles Aranguiz, Kevin Volland, Tin Jedvaj und Nationalspieler Kai Havertz stiegen am Mittwoch gar nicht erst in den Flieger für das Spiel am Donnerstag (21.00 Uhr) auf Zypern.

Tah, Bender und Bellarabi sind angeschlagen und sollen individuell trainieren, um am Sonntag in Frankfurt dabei sein zu können. Die anderen Spieler werden wegen der hohen Belastung der vergangenen Wochen geschont. Dazu fehlten die Verletzten Panos Retsos und Joel Pohjanpalo. Dafür sind in Adrian Stanilewicz (Abwehr) und Herdi Bukusu (Sturm) zwei 18-Jährige aus der U19 mit dabei.

"Ich hätte gerne noch einen dritten dabei gehabt", sagte Trainer Heiko Herrlich. Doch einer hat sich bei der U19 verletzt und "bei einem anderen hat die Jugend-Abteilung ihr Veto eingelegt, weil die Leistung in den letzten Spielen nicht so gut war". Ein Sonderfall war Max Schneider, Sohn des früheren Zweitliga-Profis Hansjörg Schneider (Fortuna Köln). Sein geplantes Stipendium in den USA hätte Schneider nach einem Profi-Einsatz nicht mehr antreten dürfen. Deshalb umfasst der Kader nur 17 statt der erlaubten 18 Spieler.

"Es macht absolut Sinn, die Belastung zu verteilen, da wir im Frühjahr hoffentlich noch einige Englische Wochen haben werden", sagte Sportdirektor Simon Rolfes vor seiner ersten Europacup-Auswärtsreise in neuer Funktion: "Wir werden trotzdem eine gute Mannschaft auf dem Platz haben, die das Ziel Gruppensieg erreichen kann." Mit einem Sieg wäre Bayer sicher Erster.

Anmerkung der Redaktion: Diese Nachricht der Deutschen Presse-Agentur (dpa) ist Teil eines automatisierten Angebots, das auf unserer Webseite ausgespielt wird. Weder der Inhalt noch die Rechtschreibung wurden durch die t-online.de-Redaktion geprüft. Die dpa arbeitet aber streng nach journalistischen Standards. Sollten Sie dennoch Fehler entdecken, freuen wir uns über eine Rückmeldung. Herzlichen Dank!

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