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VW-Nachhaltigkeitsbeirat fordert Konzern zu Transparenz auf

Wolfsburg  

VW-Nachhaltigkeitsbeirat fordert Konzern zu Transparenz auf

13.12.2018, 16:03 Uhr | dpa

VW-Nachhaltigkeitsbeirat fordert Konzern zu Transparenz auf. Volkswagen XL 1

Ein Volkswagen XL 1, Plug-In Hybrid. Foto: Stephanie Pilick/Archiv (Quelle: dpa)

Der Nachhaltigkeitsbeirat im VW-Konzern wünscht sich beim wichtigen Zukunftsthema E-Mobilität eine Klärung der sozialen Folgen des Wandels für die Arbeitnehmer. Auch müssten die Auswirkungen auf Millionen von Menschen bedacht werden, die täglich auf eine funktionierende Mobilität angewiesen seien, sagte Beiratsmitglied Michael Sommer, der Ex-Vorsitzende des Deutschen Gewerkschaftsbundes (DGB), am Donnerstag in Berlin. Zentrale Erwartung des Nachhaltigkeitsbeirats an den Konzern sei von Anfang an die Einführung der E-Mobilität gewesen, sagte Beiratssprecher Georg Kell, Gründungsdirektor von UN Global Compact.

Immer wieder war von verschiedenen Seiten betont worden, dass die Elektromobilität Arbeitsplätze kosten wird. Grund: Die Fahrzeuge, vor allem die E-Motoren, sind weniger komplex. "Es gibt in der Tat Berechnungen, wonach sich die verbrauchte Zeit pro Fahrzeug fast halbieren könnte", sagte VW-Betriebsratschef Bernd Osterloh der Betriebsratszeitung "Mitbestimmen". Personalabbau soll über Altersteilzeit-Regelungen erfolgen.

Der Beirat riet dem Unternehmen zur raschen Dekarbonisierung, also zum Verzicht auf kohlenstoffhaltige Energieträger wie Benzin und Diesel. Auch solle VW weiter den Dialog mit der Politik, Nichtregierungsorganisationen und anderen Interessengruppen auf transparente Weise suchen. "Akzeptanz in der Gesellschaft ist die Voraussetzung dafür, dass Mobilitätslösungen nachhaltig sind", sagte Beiratsmitglied Gesche Joost, Professorin für Designforschung an der Universität der Künste in Berlin.

Anmerkung der Redaktion: Diese Nachricht der Deutschen Presse-Agentur (dpa) ist Teil eines automatisierten Angebots, das auf unserer Webseite ausgespielt wird. Weder der Inhalt noch die Rechtschreibung wurden durch die t-online.de-Redaktion geprüft. Die dpa arbeitet aber streng nach journalistischen Standards. Sollten Sie dennoch Fehler entdecken, freuen wir uns über eine Rückmeldung. Herzlichen Dank!

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