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Von Bier bis Gebiss: Konjunktur in Brandenburgs Fundbüros

Potsdam  

Von Bier bis Gebiss: Konjunktur in Brandenburgs Fundbüros

15.12.2018, 09:46 Uhr | dpa

Von Bier bis Gebiss: Konjunktur in Brandenburgs Fundbüros. Karton mit Zahnprothesen

Ein Karton mit Zahnprothesen und Zahnspangen steht auf einem Tisch. Foto: Christian Charisius/Archiv (Quelle: dpa)

Brandenburgs kommunale Fundbüros nehmen immer mehr Gegenstände entgegen. Gerade in der Weihnachts- und Winterzeit häufen sich die Fundsachen. Das ergab eine Umfrage der Deutschen Presse-Agentur. "Vor Festen und Feiertagen verlieren die Leute schon mal gern häufiger Gegenstände als zu normalen Zeiten", sagt der Sprecher der Stadt Cottbus, Jan Gloßmann. 1532 Fundsachen habe das zentrale Fundbüro dort in diesem Jahr schon entgegengenommen, 362 mehr als 2017. Unter den Gegenständen befinden sich auch Kuriositäten wie Gebisse oder Surfbretter. In Frankfurt (Oder) wurde einer Sprecherin zufolge sogar ein Kasten Bier abgegeben. Meldet sich der Besitzer nach einem halben Jahr nicht, werden die Fundsachen vielerorts versteigert. In Potsdam spült der Erlös jährlich bis zu 12 000 Euro in die Stadtkasse.

Anmerkung der Redaktion: Diese Nachricht der Deutschen Presse-Agentur (dpa) ist Teil eines automatisierten Angebots, das auf unserer Webseite ausgespielt wird. Weder der Inhalt noch die Rechtschreibung wurden durch die t-online.de-Redaktion geprüft. Die dpa arbeitet aber streng nach journalistischen Standards. Sollten Sie dennoch Fehler entdecken, freuen wir uns über eine Rückmeldung. Herzlichen Dank!

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