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Vier Tote bei Zusammenstoß: Polizei untersucht Hergang

Stolberg  

Vier Tote bei Zusammenstoß: Polizei untersucht Hergang

23.12.2018, 13:51 Uhr | dpa

Vier Tote bei Zusammenstoß: Polizei untersucht Hergang. Feuerwehrleute

Feuerwehrleute stehen an zwei Fahrzeugen, die frontal zusammengestoßen waren. Foto: Ralf Roeger/dmp-press (Quelle: dpa)

Vier Menschen sind bei einem Frontalzusammenstoß in Stolberg bei Aachen am frühen Samstagmorgen ums Leben gekommen. Die Polizei ermittelte am Sonntag weiter die Ursache auf Hochtouren. "Wir müssen den Hergang des Unfalls wie ein Puzzle zusammensetzen. Aktuell werden Zeugen befragt", erklärte eine Polizeisprecherin in Aachen. Auch sei noch nicht klar, wer den beteiligten Wagen gesteuert habe, in dem eine Familie umkam.

In dem Kleinwagen verbrannten eine Mutter und ihre beiden Kinder im Alter von 16 und 17 Jahren. Ihr Auto war nach der Kollision in Flammen aufgegangen. Die Familie stammte aus Stolberg, teilte die Polizei mit. Ob die Mutter am Steuer gesessen habe, oder der 17 Jahre alte Sohn im Rahmen des sogenannten begleiteten Fahrens, müsse durch weitere Untersuchungen geklärt werden. Sachverständige hatten die Personen wegen des großen Brandschadens zunächst nicht eindeutig zuordnen können.

In dem anderen Fahrzeug hatte eine 21 Jahre alte Insassin so schwere Verletzungen erlitten, dass sie später im Krankenhaus starb. Der 20 Jahre alte Fahrer des Wagens sowie zwei weitere Mitfahrer wurden mit schwersten Verletzungen ins Krankenhaus gebracht. Sie konnten auch am Sonntag noch nicht zu dem Geschehen befragt werden, hieß es vonseiten der Polizei. Lebensgefahr habe aber nicht bestanden.

Die Unfallursache war weiter unklar. "Es ist eine in der Unfallstatistik unauffällige Stelle", hatte ein Polizeisprecher über den Unfallort gesagt. Es hätten wohl auch keine besonders schlechten Sichtverhältnisse geherrscht. Die beiden Fahrzeuge waren auf der Landstraße kurz nach 1.00 Uhr ineinander gefahren.

Anmerkung der Redaktion: Diese Nachricht der Deutschen Presse-Agentur (dpa) ist Teil eines automatisierten Angebots, das auf unserer Webseite ausgespielt wird. Weder der Inhalt noch die Rechtschreibung wurden durch die t-online.de-Redaktion geprüft. Die dpa arbeitet aber streng nach journalistischen Standards. Sollten Sie dennoch Fehler entdecken, freuen wir uns über eine Rückmeldung. Herzlichen Dank!

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