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Warnstreiks Geldtransportbranche dauern bis Freitag

Marburg  

Warnstreiks Geldtransportbranche dauern bis Freitag

03.01.2019, 16:38 Uhr | dpa

Warnstreiks Geldtransportbranche dauern bis Freitag. Geldtransport-Mitarbeiter

Beschäftigte der Geld- und Wert-Branche gehen bei einem Warnstreik durch die Innenstadt. Foto: Julian Stratenschulte (Quelle: dpa)

Die Streiks in der Geldtransportbranche gehen auch in Hessen in den dritten Tag. Die Gewerkschaft Verdi kündigte am Donnerstag an, dass die Warnstreiks am Freitag weitergehen. Vor dem Frankfurter Gewerkschaftshaus soll es am Vormittag eine Demonstration geben, zu der mehr als 300 Personen erwartet werden. Geplant ist ein Protestzug durch das nahe Bankenviertel. Am Donnerstag beteiligten sich laut Gewerkschaft in Hessen rund 200 Beschäftigte an den bundesweiten Aktionen, schon am Mittwoch hatte es Warnstreiks gegeben.

Parallel wurde in Berlin weiter mit den Arbeitgebern verhandelt. Die Gespräche sollen am Freitag fortgesetzt werden. Die Gewerkschaft fordert eine Erhöhung des Stundenlohns um 1,50 Euro bzw. eine Gehaltserhöhung von 250 Euro pro Monat sowie die Angleichung der Gehälter in den neuen Bundesländern bei einer Laufzeit von zwei Jahren. Auch will die Gewerkschaft die Allgemeinverbindlichkeit des Tarifvertrages für die gesamte Branche erreichen. Laut Verdi liegen die Gehälter für die Geldzähler und Geldtransportfahrer im Osten bei 1800 bis 2400 Euro und im Westen bei 2200 bis 2900 Euro brutto pro Monat.

In der Fläche hielten sich die Auswirkungen für Verbraucher aber in Grenzen, hatte die Arbeitgeberseite am Mittwoch betont. "Es gibt keine Bargeldknappheit im Handel oder überlaufende Tresore in den Supermärkten - auch nicht bei drei Streiktagen", sagte eine Sprecherin der Bundesvereinigung Deutscher Geld- und Wertdienste (BDGW). Es könne aber passieren, dass einem Automaten mal die Scheine ausgingen und Kunden zum nächsten müssten.

Anmerkung der Redaktion: Diese Nachricht der Deutschen Presse-Agentur (dpa) ist Teil eines automatisierten Angebots, das auf unserer Webseite ausgespielt wird. Weder der Inhalt noch die Rechtschreibung wurden durch die t-online.de-Redaktion geprüft. Die dpa arbeitet aber streng nach journalistischen Standards. Sollten Sie dennoch Fehler entdecken, freuen wir uns über eine Rückmeldung. Herzlichen Dank!

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