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FC Bayern holt Pavard: "Sehr interessanter" Hudson-Odoi

München  

FC Bayern holt Pavard: "Sehr interessanter" Hudson-Odoi

09.01.2019, 10:46 Uhr | dpa

Der FC Bayern hat sich erwartungsgemäß die Dienste von Fußball-Weltmeister Benjamin Pavard gesichert. Der französische Verteidiger verlässt im Sommer den VfB Stuttgart und unterschrieb bei den Münchnern einen Vertrag über fünf Jahre. "Das ist ein richtig guter Spieler, der auf mehreren Positionen einsetzbar ist", sagte Sportdirektor Hasan Salihamidzic am Mittwoch im Trainingslager des deutschen Rekordmeisters in Doha. "Das ist ein junger Spieler, der Weltmeister ist. Wir sind sehr froh und stolz."

Pavard kann in der Innenverteidigung und als rechter Außenverteidiger spielen. Den VfB Stuttgart kann der 22-Jährige dank einer Ausstiegsklausel für eine Ablösesumme in Höhe von 35 Millionen Euro verlassen. Nach Corentin Tolisso wird er nach derzeitigem Stand der zweite aktuelle Weltmeister im Kader der Bayern sein, die ihr Aufgebot verjüngen wollen.

Zu dieser Strategie passt auch der englische U19-Nationalspieler Callum Hudson-Odoi vom FC Chelsea. "Ein sehr interessanter Spieler, den wir unbedingt verpflichten wollen", sagte Salihamidzic. "Ich sehe ihn als richtig guten Spieler, der uns sicher gut zu Gesicht stehen würde."

Nach dpa-Informationen haben die Bayern 30 Millionen Euro Ablöse für den 18 Jahre alten Hudson-Odoi geboten. "Er hat die Qualitäten, die auf unser Spiel passen. Er ist dribbelstark, schnell und hat einen guten Zug zum Tor." Der Offensivspieler kam bislang nur elfmal in Chelseas erster Mannschaft zum Einsatz. Sein Vertrag bei den Blues läuft noch 18 Monate.

Abgänge planen die Münchner im Winter laut Salihamidzic nicht. "Wir denken überhaupt nicht daran im Moment", sagte der Sportdirektor. Zurückhaltend äußerte er sich in der Personalie Lucas Hernández. "Das ist auch ein interessanter Spieler, der bei Atlético Madrid spielt", sagte der 42-Jährige über den Abwehrmann. Man lasse sich alle Optionen offen und schaue, was auf dem Transfermarkt möglich sei.

Anmerkung der Redaktion: Diese Nachricht der Deutschen Presse-Agentur (dpa) ist Teil eines automatisierten Angebots, das auf unserer Webseite ausgespielt wird. Weder der Inhalt noch die Rechtschreibung wurden durch die t-online.de-Redaktion geprüft. Die dpa arbeitet aber streng nach journalistischen Standards. Sollten Sie dennoch Fehler entdecken, freuen wir uns über eine Rückmeldung. Herzlichen Dank!

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