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Siemens-Chef Kaeser: Müssen bei Zugfusion realistisch sein

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Siemens-Chef Kaeser: Müssen bei Zugfusion realistisch sein

23.01.2019, 16:24 Uhr | dpa

Siemens-Chef Kaeser: Müssen bei Zugfusion realistisch sein. Siemens und Alstom

Der Siemens-Vorstandsvorsitzende Joe Kaeser und Alstom-CEO Henri Poupart-Lafarge (l-r). Foto: Thibault Camus/AP/Archiv (Quelle: dpa)

Siemens-Chef Joe Kaeser schließt bei der geplanten Zugfusion mit dem französischen Konzern Alstom ein Scheitern nicht aus. Man müsse realistisch sein, sagte Kaeser am Mittwoch in einem Interview mit der Nachrichtenagentur Bloomberg am Rande des Jahrestreffens des Weltwirtschaftsforums in Davos. Seine "Arbeitshypothese" sei jedoch, dass die Fusion gelinge.

Sollte der geplante Zusammenschluss scheitern, habe Siemens für seine Zugsparte mehrere Optionen. Ein Börsengang sei dabei eine hypothetische davon.

Die Zugfusion steht wegen wettbewerbsrechtlicher Bedenken der EU-Kommission auf der Kippe. In einem Interview der Wochenzeitung "Die Zeit" (Donnerstag) hatte sich Wettbewerbskommissarin Margrethe Vestager erneut skeptisch geäußert und die Hoffnungen auf eine Fusion gedämpft. Aus Unternehmenskreisen verlautete es zuletzt, Siemens und Alstom würden keine weiteren Zugeständnisse mehr machen.

Anmerkung der Redaktion: Diese Nachricht der Deutschen Presse-Agentur (dpa) ist Teil eines automatisierten Angebots, das auf unserer Webseite ausgespielt wird. Weder der Inhalt noch die Rechtschreibung wurden durch die t-online.de-Redaktion geprüft. Die dpa arbeitet aber streng nach journalistischen Standards. Sollten Sie dennoch Fehler entdecken, freuen wir uns über eine Rückmeldung. Herzlichen Dank!

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