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Schmitt schließt Job als Skisprung-Bundestrainer vorerst aus

Oberstdorf  

Schmitt schließt Job als Skisprung-Bundestrainer vorerst aus

01.02.2019, 11:04 Uhr | dpa

Schmitt schließt Job als Skisprung-Bundestrainer vorerst aus. Martin Schmitt

Der ehemalige Skispringer und jetziger TV-Experte Martin Schmitt. Foto: Daniel Karmann/Archiv (Quelle: dpa)

Der frühere Weltklasse-Skispringer Martin Schmitt will nicht Nachfolger von Bundestrainer Werner Schuster werden. "Zum jetzigen Zeitpunkt würde ich das für mich ausschließen", sagte der 41-Jährige der Deutschen Presse-Agentur am Freitag. "Ich habe mir da natürlich auch schon Gedanken drüber gemacht", erklärte Schmitt, der sich generell einen Job im Skispringen gut vorstellen kann und zuletzt immer wieder als möglicher Bundestrainer-Kandidat gehandelt worden war.

"Ich bin mit dem Deutschen Skiverband in Kontakt. Wir pflegen ein enges Verhältnis und tauschen uns auch über mögliche Perspektiven aus, auch über mich in einer Funktion als Trainer", sagte Schmitt. "Aber zum jetzigen Zeitpunkt passt es einfach nicht. Ich werde da jetzt nicht meinen Hut in den Ring werfen." Schmitt hat in Köln eine Ausbildung als Diplom-Trainer abgeschlossen.

Schuster hatte am Donnerstag erklärt, seinen auslaufenden Vertrag zum Saisonende nicht zu verlängern und dafür familiäre Gründe angeführt. Als aussichtsreichster Nachfolge-Kandidat gilt sein österreichischer Landsmann Stefan Horngacher, dessen Kontrakt als polnischer Nationalcoach nach diesem Winter ebenfalls ausläuft.

"Er ist sicherlich die 1A-Lösung", sagte Schmitt, der glaubt, der Deutsche Skiverband werde "sich stark um Stefan bemühen und er würde das auch sehr gut und erfolgreich weiterführen können." Schmitt könne sich vorstellen, "dass die Karten ganz gut sind, dass der DSV ihn gewinnen kann."

Anmerkung der Redaktion: Diese Nachricht der Deutschen Presse-Agentur (dpa) ist Teil eines automatisierten Angebots, das auf unserer Webseite ausgespielt wird. Weder der Inhalt noch die Rechtschreibung wurden durch die t-online.de-Redaktion geprüft. Die dpa arbeitet aber streng nach journalistischen Standards. Sollten Sie dennoch Fehler entdecken, freuen wir uns über eine Rückmeldung. Herzlichen Dank!

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