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Brandl zweifelt am Integrationswillen von Flüchtlingen

Berlin  

Brandl zweifelt am Integrationswillen von Flüchtlingen

08.02.2019, 11:05 Uhr | dpa

Brandl zweifelt am Integrationswillen von Flüchtlingen. Uwe Brandl

Uwe Brandl. Foto: Britta Pedersen/Archiv (Quelle: dpa)

Der Präsident des Deutschen Städte- und Gemeindebundes, Uwe Brandl (CSU), zweifelt aufgrund schlechter Erfahrungen in seiner Heimat am Integrationswillen von Flüchtlingen und anderen Migranten. "Ich sehe in meiner kleinen Stadt, dass es nur einen verschwindend geringen Prozentsatz echter Integrationswilliger gibt. Der Großteil der Zugewanderten hat an unseren Angeboten kein Interesse", sagte der Bürgermeister der niederbayerischen Gemeinde Abensberg der Zeitung "Welt" (Freitag). Ein Großteil der Zugewanderten werde "auf Dauer in den sozialen Netzen" bleiben.

Brandl forderte eine "sofortige Spracherziehung" für Zuwanderer ab dem ersten Tag in Deutschland, unabhängig von der Bleibeperspektive. Auch die Wirtschaft müsse sich viel stärker einbringen, um eine höhere Integrationsquote zu erreichen als heute, sagte er.

Anmerkung der Redaktion: Diese Nachricht der Deutschen Presse-Agentur (dpa) ist Teil eines automatisierten Angebots, das auf unserer Webseite ausgespielt wird. Weder der Inhalt noch die Rechtschreibung wurden durch die t-online.de-Redaktion geprüft. Die dpa arbeitet aber streng nach journalistischen Standards. Sollten Sie dennoch Fehler entdecken, freuen wir uns über eine Rückmeldung. Herzlichen Dank!

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