Sie sind hier: Home > Regionales >

"Twittergewitter": Feuerwehren zeigen anstrengenden Alltag

Düsseldorf  

"Twittergewitter": Feuerwehren zeigen anstrengenden Alltag

11.02.2019, 13:24 Uhr | dpa

"Twittergewitter": Feuerwehren zeigen anstrengenden Alltag. Feuerwehrmänner mit Löschschlauch

Die Feuerwehrmänner Thomas (l) und Sven stehen mit einem Löschschlauch auf dem Hof der Feuerwache in Gelsenkirchen. Foto: Guido Kirchner (Quelle: dpa)

Die Feuerwehren im "Twittergewitter": Berufsfeuerwehren in Nordrhein-Westfalen haben den Kurznachrichtendienst Twitter genutzt, um über ihren Alltag zu berichten. In Hunderten Tweets geriet dies am Montag teilweise zur Leistungsschau: Die Feuerwehr Düsseldorf stellte ihre Reptilienexperten und ihr HIT-Team (Hochinfektionstransporte) vor, die Essener Kollegen ihre Höhenretter.

In Essen ging es Montagmorgen gleich hektisch los: 25 Einsätze in zwei Stunden waren zu bewältigen: über hilfsbedürftige Menschen bis hin zu Menschen, für die jede Hilfe zu spät kam. Kreislaufkollaps, Sturz, bewusstlose Person: die Großstadtfeuerwehren konnten im Minutentakt von ihren Einsätzen berichten.

Der Brandgeruch im Krankenhaus entpuppte sich dabei in Düsseldorf zum Glück nur als Kurzschluss in der Kaffeemaschine. Aber die 250 000 Liter Wasser in der vollgelaufenen Tiefgarage mussten abgepumpt werden.

Am ersten bundesweiten "Twittergewitter" von Berufsfeuerwehren nahmen Brandbekämpfer aus mehr als 16 Städten in Nordrhein-Westfalen teil. Zwölf Stunden lang sollten unter "#112live" Berichte von Notfall-Einsätzen über den Kurznachrichtendienst abgesetzt werden - zwischen 8.00 bis 20.00 Uhr.

Zum zehnten europäischen Tag des Notrufs wurde auch darüber informiert, wann 112 gewählt werden sollte und wann nicht: Starke Bauchschmerzen und ein sperriges Zäpfchen seien ein Fall für den Bereitschaftsarzt, nicht für den Notruf und einen Rettungswageneinsatz. Unter den Hashtags #112live und der Städte-Adresse (etwa #Düsseldorf112) waren die Feuerwehren präsent.

Anmerkung der Redaktion: Diese Nachricht der Deutschen Presse-Agentur (dpa) ist Teil eines automatisierten Angebots, das auf unserer Webseite ausgespielt wird. Weder der Inhalt noch die Rechtschreibung wurden durch die t-online.de-Redaktion geprüft. Die dpa arbeitet aber streng nach journalistischen Standards. Sollten Sie dennoch Fehler entdecken, freuen wir uns über eine Rückmeldung. Herzlichen Dank!

Leserbrief schreiben

Für Kritik oder Anregungen füllen Sie bitte die nachfolgenden Felder aus. Damit wir antworten können, geben Sie bitte Ihre E-Mail-Adresse an. Vielen Dank für Ihre Mitteilung.

Name
E-Mail
Betreff
Nachricht
Artikel versenden

Empfänger

Absender

Name
Name
E-Mail
E-Mail


shopping-portal
Das Unternehmen
  • Ströer Digital Publishing GmbH
  • Unternehmen
  • Jobs & Karriere
  • Presse
Weiteres
Netzwerk & Partner
  • Stayfriends
  • Erotik
  • Routenplaner
  • Horoskope
  • billiger.de
  • t-online.de Browser
  • Das Örtliche
  • DasTelefonbuch
  • Erotic Lounge
  • giga.de
  • desired.de
  • kino.de
  • Statista
Telekom Tarife
  • DSL
  • Telefonieren
  • Magenta TV
  • Mobilfunk-Tarife
  • Datentarife
  • Prepaid-Tarife
  • Magenta EINS
Telekom Produkte
  • Kundencenter
  • Magenta SmartHome
  • Magenta Sport
  • Freemail
  • Telekom Mail
  • Sicherheitspaket
  • Vertragsverlängerung Festnetz
  • Vertragsverlängerung Mobilfunk
  • Hilfe