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Warnstreiks an Unikliniken starten mit Frühschicht

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Warnstreiks an Unikliniken starten mit Frühschicht

12.02.2019, 01:44 Uhr | dpa

Warnstreiks an Unikliniken starten mit Frühschicht. Streikplakat am Eingang des Universitätsklinikums Düsseldorf

Streikplakat am Eingang des Universitätsklinikums Düsseldorf. Foto: Christophe Gateau (Quelle: dpa)

Im Tarifkonflikt im öffentlichen Dienst sind am Dienstag Mitarbeiter mehrerer Unikliniken in Nordrhein-Westfalen in einen ganztägigen Warnstreik getreten. An den Kliniken in Köln, Bonn, Düsseldorf und Essen legten die Beschäftigten mit Beginn der Frühschicht die Arbeit nieder, wie Sprecher der Gewerkschaft Verdi am Morgen sagten. "An den Kliniken Köln und Bonn rechnen wir damit, dass sich heute jeweils rund 200 Kolleginnen und Kollegen beteiligen", sagte Volker Wenner von der Gewerkschaft Verdi am Morgen.

In Düsseldorf ging seine Kollegin Stephanie Peifer ebenfalls von einer hohen Beteiligung aus: "Wir rechnen in Düsseldorf insgesamt mit bis zu 800 Beschäftigten." Allein an der Uniklinik werde die Beteiligung sehr groß sein. Hinzu kämen Mitarbeiter der Universität, Hochschule und verschiedener Landesbehörden. "Und dann schauen wir, ob heute ein Stück Erkenntnis bei den Arbeitgebern reift", erklärte Peifer weiter.

Mit den Aktionen in Nordrhein-Westfalen und anderen Bundesländern wollen die Gewerkschaften den Druck in den Gesprächen für rund eine Million Beschäftigte erhöhen. Die nächste Verhandlungsrunde ist am 28. Februar in Potsdam. Verdi und der Beamtenbund dbb fordern für die Beschäftigten der Länder außer Hessen sechs Prozent mehr Geld, mindestens aber 200 Euro mehr im Monat. Die Länder haben die Forderungen als überzogen zurückgewiesen.

Zentrale Kundgebung sind für 9.00 Uhr in Köln und für 11.00 Uhr in Düsseldorf geplant. Auch in Duisburg und Essen sollten Verdi zufolge am Vormittag Kundgebungen stattfinden.

Anmerkung der Redaktion: Diese Nachricht der Deutschen Presse-Agentur (dpa) ist Teil eines automatisierten Angebots, das auf unserer Webseite ausgespielt wird. Weder der Inhalt noch die Rechtschreibung wurden durch die t-online.de-Redaktion geprüft. Die dpa arbeitet aber streng nach journalistischen Standards. Sollten Sie dennoch Fehler entdecken, freuen wir uns über eine Rückmeldung. Herzlichen Dank!

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