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Zwickau und Karlsruhe trennen sich 1:1

Zwickau  

Zwickau und Karlsruhe trennen sich 1:1

12.02.2019, 21:10 Uhr | dpa

Zwickau und Karlsruhe trennen sich 1:1. Fußball

Ein Fußball liegt auf dem Rasen. Foto: Uli Deck/Archiv (Quelle: dpa)

Der Karlsruher SC ist in einem Nachholspiel der 3. Fußball-Liga am Dienstagabend beim FSV Zwickau nicht über ein 1:1 (0:1) hinausgekommen. Kevin Hoffmann hatte die Sachsen in der 44. Minute in Führung gebracht. Anton Fink (65./Handelfmeter) gelang im zweiten Durchgang der Ausgleich für den KSC, der in der Tabelle mit 44 Punkten weiterhin auf dem zweiten Platz rangiert. Der FSV konnte seinen Negativlauf von zuvor drei Niederlagen stoppen und liegt mit 26 Zählern an 14. Position.

FSV-Trainer Joe Enochs nahm nach der 0:1-Niederlage bei Fortuna Köln fünf Änderungen in der Aufstellung vor. Für Davy Frick, René Lange, Nils Miatke, Tarsis Bonga (alle Bank) und Nico Antonitsch (Gelb-Sperre) rückten Hoffmann, Bryan Gaul, Mike Könnecke, Lion Lauberbach und Alexandros Kartalis in die Startelf. Beim KSC ersetzten Christoph Kobald und Kyoung-Rok Choi die gesperrten Daniel Gordon und Manuel Stiefler.

Die Zwickauer waren im ersten Durchgang vor 4013 Zuschauern die Mannschaft mit den gefährlicheren Aktionen. Lauberbach traf mit einem Kopfball (1.) und einem Schuss (30.) jeweils den Pfosten. Kurz vor dem Pausenpfiff belohnten sich die Gastgeber für ihren couragierten Auftritt. Hoffmann schloss einen sehenswerten Angriff über Könnecke und Morris Schröter aus zehn Metern mit dem Führungstreffer ab.

Im zweiten Durchgang wurde der KSC stärker und hatte bereits in der 52. Minute die große Chance zum Ausgleich. Ein Schuss von Marvin Pourié klatschte an den Pfosten. Die Gäste erhöhten weiter den Druck und bekamen in der 64. Minute von Schiedsrichter Wolfgang Haslberger einen Elfmeter zugesprochen. Lauberbach hatte zuvor einen Schuss von David Pisot im Strafraum mit der Hand abgewehrt. Fink verwandelte den Strafstoß sicher zum 1:1-Endstand.

Anmerkung der Redaktion: Diese Nachricht der Deutschen Presse-Agentur (dpa) ist Teil eines automatisierten Angebots, das auf unserer Webseite ausgespielt wird. Weder der Inhalt noch die Rechtschreibung wurden durch die t-online.de-Redaktion geprüft. Die dpa arbeitet aber streng nach journalistischen Standards. Sollten Sie dennoch Fehler entdecken, freuen wir uns über eine Rückmeldung. Herzlichen Dank!

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