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Vater sagt in Marburger Frühchen-Prozess aus

Marburg  

Vater sagt in Marburger Frühchen-Prozess aus

14.02.2019, 11:07 Uhr | dpa

Vater sagt in Marburger Frühchen-Prozess aus. Frühgeborenes

Ein zu früh geborenes Baby liegt in der Neonatologie der Charité in einem Inkubator. Foto: Britta Pedersen/Archiv (Quelle: dpa)

Im Marburger Frühchen-Prozess hat ein Vater von den gesundheitlichen Krisen seines Babys berichtet. Für ihn und auch für die Ärzte seien diese unerklärlich gewesen, sagte der 29-Jährige am Donnerstag vor dem Landgericht Marburg. Seit Ende Januar muss sich dort eine frühere Kinderkrankenschwester des Uni-Klinikums Marburg unter anderem wegen versuchten Mordes verantworten. Sie soll zwischen Dezember 2015 und Februar 2016 drei Frühchen unerlaubt Medikamente verabreicht und dadurch in lebensbedrohliche Zustände gebracht haben. Zwei Kinder überlebten, die Tochter des 29-Jährigen starb. Der Tod des Mädchens soll aber nichts mit den angeklagten Taten zu tun haben.

Anmerkung der Redaktion: Diese Nachricht der Deutschen Presse-Agentur (dpa) ist Teil eines automatisierten Angebots, das auf unserer Webseite ausgespielt wird. Weder der Inhalt noch die Rechtschreibung wurden durch die t-online.de-Redaktion geprüft. Die dpa arbeitet aber streng nach journalistischen Standards. Sollten Sie dennoch Fehler entdecken, freuen wir uns über eine Rückmeldung. Herzlichen Dank!

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