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Steinwürfe auf Autos: Urteil gegen zwei 19-jährige rechtens

Flensburg  

Steinwürfe auf Autos: Urteil gegen zwei 19-jährige rechtens

14.02.2019, 12:37 Uhr | dpa

Steinwürfe auf Autos: Urteil gegen zwei 19-jährige rechtens. Steinewerfer-Prozess Flensburg

Prozessteilnehmer sitzen im Schwurgerichtssaal des Landgerichts Flensburg. Foto: Frank Molter/Archiv (Quelle: dpa)

Das Urteil wegen versuchten Mordes gegen zwei 19-Jährige, die Steine auf fahrende Autos auf der A7 und der Bundesstraße 200 geworfen haben, ist rechtskräftig. Es sei keine Revision gegen das Urteil des Landgerichts Flensburg eingelegt worden, teilte ein Gerichtssprecher am Donnerstag mit. Die zwei Männer sind am 5. Februar zu Jugendstrafen von sechs Jahren verurteilt worden. Der Prozess war nicht-öffentlich.

Die beiden Deutschen haben nach Überzeugung des Gerichts gemeinsam in der Zeit vom 11. Februar bis zum 8. Mai 2018 in Flensburg und Umgebung nicht nur Steine, sondern auch Felsbrocken und Gehwegplatten auf fahrende Fahrzeuge geworfen, wie ein Gerichtssprecher damals mitteilte. Dabei wurde eine Autofahrerin schwer verletzt. Mehrere Autos, Lastwagen und ein Bus wurden beschädigt. Das Gericht sah es den Angaben zufolge als erwiesen an, dass es nur Zufall war, dass bei einigen der Taten niemand getötet worden ist.

Anmerkung der Redaktion: Diese Nachricht der Deutschen Presse-Agentur (dpa) ist Teil eines automatisierten Angebots, das auf unserer Webseite ausgespielt wird. Weder der Inhalt noch die Rechtschreibung wurden durch die t-online.de-Redaktion geprüft. Die dpa arbeitet aber streng nach journalistischen Standards. Sollten Sie dennoch Fehler entdecken, freuen wir uns über eine Rückmeldung. Herzlichen Dank!

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