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Nach Germania-Pleite übernimmt Laudamotion

Dresden  

Nach Germania-Pleite übernimmt Laudamotion

19.02.2019, 16:40 Uhr | dpa

Nach Germania-Pleite übernimmt Laudamotion. Laudamotion

Ein Flugzeug vom Typ Airbus A321 der Fluggesellschaft Laudamotion steht auf dem Rollfeld eines Flughafens. Foto: Christoph Schmidt/Archiv (Quelle: dpa)

Die österreichische Fluggesellschaft Laudamotion fliegt künftig von Dresden nach Palma de Mallorca und übernimmt damit eine Strecke der insolventen Gesellschaft Germania. Vom 13. Juni bis Ende Oktober werde die Ferieninsel täglich von Dresden aus angeflogen, sagte ein Flughafensprecher am Dienstag. Auch vom Flughafen Erfurt-Weimar bietet Laudamotion ab Juni zweimal wöchentlich Flüge nach Mallorca an. Die Airline ist im Besitz der irischen Fluggesellschaft Ryanair.

"Die Ankündigung, dass Laudamotion im Auftrag von Ryanair täglich Dresden und Palma de Mallorca verbindet, ist ein großer Erfolg für unser Unternehmen", sagte der Vorstandsvorsitzende der Mitteldeutschen Flughafen AG, Götz Ahmelmann. Nach der Germania-Insolvenz hatte der Flughafen Dresden International nach Alternativen gesucht. Knapp 20 Prozent der Abflüge in diesem Jahr sollten von Germania bestritten werden.

Laudamotion ist die dritte Airline, die die Lücke schließt. Erst am Montag hatte der Flughafen bekanntgegeben, dass Corendon Airlines die Verbindung nach Hurghada übernimmt. Vom 4. Mai an bis Ende Oktober starten zwei Flieger pro Woche von Dresden nach Ägypten. Zudem fliegt die Airline auch das türkische Antalya an. Auch Sundair übernimmt von Sommer an vier frühere Flugziele von Germania. Mehrmals wöchentlich sollen dann Kreta, Rhodos, Kos und Antalya angesteuert werden. "Wir konnten innerhalb weniger Wochen die Streckenverluste durch die Insolvenz der Germania kompensieren", betonte Ahmelmann.

Anmerkung der Redaktion: Diese Nachricht der Deutschen Presse-Agentur (dpa) ist Teil eines automatisierten Angebots, das auf unserer Webseite ausgespielt wird. Weder der Inhalt noch die Rechtschreibung wurden durch die t-online.de-Redaktion geprüft. Die dpa arbeitet aber streng nach journalistischen Standards. Sollten Sie dennoch Fehler entdecken, freuen wir uns über eine Rückmeldung. Herzlichen Dank!

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