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Hamburg: Private Wohnungsunternehmen verdoppeln Wohnungsbau

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Hamburg: Private Wohnungsunternehmen verdoppeln Wohnungsbau

21.02.2019, 14:28 Uhr | dpa

Hamburg: Private Wohnungsunternehmen verdoppeln Wohnungsbau. Baukräne

Baukräne stehen auf einer Baustelle. Foto: Arne Dedert/Archiv (Quelle: dpa)

Die privaten mittelständischen Wohnungsunternehmen haben im vergangenen Jahr in Hamburg 5632 Wohnungen fertiggestellt und damit fast doppelt so viele wie im Jahr zuvor. "Jetzt werden die Früchte der kontinuierlichen Arbeit unserer Unternehmen in den vergangenen Jahren sichtbar", sagte Sönke Struck, Vorsitzender der Landesverbands Nord des Bundesverbands freier Immobilien- und Wohnungsunternehmen (BFW-Nord), am Donnerstag bei der Jahresversammlung in Hamburg. "Wir stemmen seit Jahren den Großteil des Neubaus in Hamburg, so auch 2018. Wir sind diejenigen, die bauen."

Im Vorjahr hätten die privaten Unternehmen mit dem Bau von 5075 Wohnungen in Hamburg begonnen, im laufenden Jahr sei sogar der Baustart für 7338 Wohnungen geplant. "Die Zahlen beweisen, dass sich die Zusammenarbeit im Bündnis für das Wohnen bewährt", sagte Struck. "Die Frage ist aber, wie lange wir diese Marke halten können." Die verschärfte Mietpreisbremse, die Diskussion um eine Deckelung der Mieten und andere Maßnahmen schreckten Bauherren ab und drohten, den Neubau zu bremsen. Viele Unternehmen dächten darüber nach, ihre Aktivitäten auf den Markt für Gewerbeimmobilien zu verlagern oder ins Umland.

Schon jetzt profitieren die Nachbarländer von der Attraktivität der Metropolregion Hamburg. In Schleswig-Holstein wurden 1366 Wohnungen fertig und der Bau von 1315 Wohnungen begonnen. Für das laufende Jahr sei der Baubeginn von 3253 Wohnungen geplant - das wäre ein Rekord. Auch in Mecklenburg-Vorpommern habe sich der Wohnungsmarkt positiv entwickelt. Die privaten Unternehmen stellten 809 Wohnungen fertig, was eine Steigerung von 83 Prozent bedeutete. Für das laufende Jahr sei mit dem Baubeginn von 1048 Wohnungen zu rechnen.

Anmerkung der Redaktion: Diese Nachricht der Deutschen Presse-Agentur (dpa) ist Teil eines automatisierten Angebots, das auf unserer Webseite ausgespielt wird. Weder der Inhalt noch die Rechtschreibung wurden durch die t-online.de-Redaktion geprüft. Die dpa arbeitet aber streng nach journalistischen Standards. Sollten Sie dennoch Fehler entdecken, freuen wir uns über eine Rückmeldung. Herzlichen Dank!

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