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Zentrale für politische Bildung: Nachwendezeit aufarbeiten

Leipzig  

Zentrale für politische Bildung: Nachwendezeit aufarbeiten

22.02.2019, 13:43 Uhr | dpa

Zentrale für politische Bildung: Nachwendezeit aufarbeiten. Thomas Krüger

Thomas Krüger, Präsident der Bundeszentrale für Politische Bildung, spricht während einer Pressekonferenz. Foto: Soeren Stache/Archiv (Quelle: dpa)

Der Präsident der Bundeszentrale für politische Bildung will die Nachwendezeit neu aufarbeiten. "Wir müssen die Auswirkungen des Wandels reflektieren und miteinander erörtern. Denn vieles, was heute in den Gesellschaften der Fall ist, hat seine Ursachen in der Zeit nach 1989", sagte Thomas Krüger dem MDR Kultur. In den Jahren 1989 bis 1991 seien im Osten Deutschlands und Europas viele Verletzungen, Risse und Brüche in der Gesellschaft entstanden, die bisher zu wenig öffentlich reflektiert wurden.

Gemeinsam mit der Bundeszentrale für politische Bildung startet die Buchmesse Leipzig eine neue Diskussionsreihe: "The Years of Change 1989-1991". Darin sollen die gesellschaftlichen Umbrüche im Ostblock vor 30 Jahren und dessen Folgen heute beleuchtet werden. Das Projekt ist auf drei Jahre angelegt.

Anmerkung der Redaktion: Diese Nachricht der Deutschen Presse-Agentur (dpa) ist Teil eines automatisierten Angebots, das auf unserer Webseite ausgespielt wird. Weder der Inhalt noch die Rechtschreibung wurden durch die t-online.de-Redaktion geprüft. Die dpa arbeitet aber streng nach journalistischen Standards. Sollten Sie dennoch Fehler entdecken, freuen wir uns über eine Rückmeldung. Herzlichen Dank!

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