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Frist zum Abschuss von Problemwolf wird verlängert

Hannover  

Frist zum Abschuss von Problemwolf wird verlängert

28.02.2019, 10:59 Uhr | dpa

Frist zum Abschuss von Problemwolf wird verlängert. Wolf

Ein Europäischer Wolf (Canis lupus lupus) steht auf einem Baumstamm. Foto: Julian Stratenschulte/Archiv (Quelle: dpa)

Die Genehmigung zum Abschuss eines Problemwolfes im Landkreis Nienburg ist um einen Monat verlängert worden. Die Erwartung sei, dass die Tötung zügig erfolge, teilte das niedersächsische Umweltministerium am Donnerstag in Hannover mit. Der Rüde mit der Kennung GW717m muss jetzt bis zum 31. März getötet werden. Die bisherige Frist lief am 28. Februar ab. Das Oberverwaltungsgericht Lüneburg hatte nach einer Klage von Naturschützern bestätigt, dass das problematische Raubtier abgeschossen werden darf. Die Gefahr weiterer Risse von geschützten Nutztieren und der Weitergabe problematischer Jagdtechniken bestehe unverändert fort, erklärte das Ministerium. Auf das Konto des sogenannten Rodewalder Rudels gehen Risse von Rindern, Ponys und einem Alpaka. In Schleswig-Holstein wurde vor kurzem die Frist zum Abschuss eines anderen Problemwolfes ebenfalls verlängert.

Anmerkung der Redaktion: Diese Nachricht der Deutschen Presse-Agentur (dpa) ist Teil eines automatisierten Angebots, das auf unserer Webseite ausgespielt wird. Weder der Inhalt noch die Rechtschreibung wurden durch die t-online.de-Redaktion geprüft. Die dpa arbeitet aber streng nach journalistischen Standards. Sollten Sie dennoch Fehler entdecken, freuen wir uns über eine Rückmeldung. Herzlichen Dank!

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