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Zehntausende beim Straßenkarneval in Osnabrück und Hannover

Osnabrück  

Zehntausende beim Straßenkarneval in Osnabrück und Hannover

02.03.2019, 16:58 Uhr | dpa

Zehntausende beim Straßenkarneval in Osnabrück und Hannover. Zwei als Waschbären verkleidete Frauen lächeln in die Kamera

Zwei als Waschbären verkleidete Frauen beim traditionellen Osnabrücker Karnevalsumzug "Ossensamstag". Foto: Friso Gentsch/Archiv (Quelle: dpa)

In Niedersachsen haben tausende Karnevalsfans mit Umzügen in Hannover, Osnabrück und Ganderkesee die närrische Saison begrüßt. Dutzende farbenfrohe Wagen, Spielmannszüge und bunt kostümierte Fußgruppen setzten sich am Mittag bei trockenem Wetter wie geplant in Bewegung. Die Polizei schätzte die Zahl der Zuschauer allein in Osnabrück auf rund 18 000 Menschen. Der letzte Wagen hatte sich gegen 15.00 Uhr in Bewegung gesetzt. "Bis auf ein paar betrunkene Jugendliche haben wir bisher keine nennenswerten Vorkommnisse", sagte eine Sprecherin des polizeilichen Lagezentrums.

Auch in Hannover begannen die Narren am Samstagmittag laut Polizei ohne Komplikationen pünktlich ihren mittlerweile 28. Karnevalsumzug quer durch die Innenstadt. Festgruppen mit rund 1500 Aktiven hatten sich auf den Umzug vorbereitet, die Veranstalter rechneten ähnlich wie in Ganderkesee (Landkreis Oldenburg) mit mehreren zehntausend ausgelassenen Schaulustigen beim närrischen Treiben an der Route. Dort gab es eine neue Bestmarke: "Wir haben bei der Anzahl der Gruppen einen neuen Rekord mit 108 Umzugswagen und Fußgruppen", sagte ein Polizeisprecher. Insgesamt zogen rund 3500 Teilnehmer durch den Ort. Die Zahl der Schaulustigen schätzte er auf gut 25 000 Menschen.

Am Sonntag herrscht dann in Braunschweig wieder Ausnahmezustand: Beim Schoduvel erwarten die Veranstalter mindestens 250 000 Menschen, die sich den bunten Umzug ansehen. Mit rund sechs Kilometern Länge ist der Karnevalsumzug nach Veranstalterangaben der größte im Norden und der viertgrößte in Deutschland. "Schoduvel" ist niederdeutsch und heißt "Scheuch den Teufel!".

Anmerkung der Redaktion: Diese Nachricht der Deutschen Presse-Agentur (dpa) ist Teil eines automatisierten Angebots, das auf unserer Webseite ausgespielt wird. Weder der Inhalt noch die Rechtschreibung wurden durch die t-online.de-Redaktion geprüft. Die dpa arbeitet aber streng nach journalistischen Standards. Sollten Sie dennoch Fehler entdecken, freuen wir uns über eine Rückmeldung. Herzlichen Dank!

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