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Mitarbeiter eines Jobcenters mit Messer angegriffen

Bayreuth  

Mitarbeiter eines Jobcenters mit Messer angegriffen

06.03.2019, 15:20 Uhr | dpa

Mitarbeiter eines Jobcenters mit Messer angegriffen. Polizei

Mitarbeiter eines Jobcenters mit Messer angegriffen: Polizei ermittelt. Foto: Lino Mirgeler/Archiv (Quelle: dpa)

Mit einem Messer hat ein Mann drei Mitarbeiter eines Jobcenters in Bayreuth verletzt. Er habe am Mittwoch gegen Mittag das Gebäude betreten und die Angestellten unvermittelt angegriffen, teilte die Polizei mit. Danach flüchtete der Mann. Kurze Zeit später nahmen Beamte einen 38-Jährigen in der Nähe des Jobcenters fest. Details zu den Hintergründen der Tat und zu dem verdächtigen Deutschen waren zunächst nicht bekannt.

Die drei Mitarbeiter wurden in einem benachbarten Ärztehaus behandelt. Seelsorger kümmerten sich den Angaben nach um die übrigen Mitarbeiter. Die Ermittler befragten noch am Mittwoch die Opfer und die übrigen Zeugen. Auch die Spurensicherung war vor Ort. Die Kriminalpolizei ermittelt nun zu den Hintergründen.

Der Tatverdächtige sollte voraussichtlich am Donnerstagvormittag einem Richter vorgeführt werden, der entscheiden soll, ob der Mann in Untersuchungshaft kommt, wie ein Polizeisprecher sagte. Das Jobcenter sollte an dem Tag geschlossen bleiben. Wie viele Mitarbeiter sich zum Tatzeitpunkt dort aufhielten, war zunächst unklar.

Es war nicht der erste Angriff in einem Jobcenter. Im vergangenen November war ein psychisch kranker Mann verurteilt worden, der im Dezember 2017 in Hattingen (Nordrhein-Westfalen) einen Sachbearbeiter im Jobcenter mit einem Küchenmesser angegriffen hatte.

Im Januar vergangen Jahres verlor ein 39-Jähriger in einem Jobcenter in Konstanz die Nerven: Er bedrohte eine Mitarbeiterin mit einem Messer, stieß mit dem Fuß einen Stuhl um und verschwand.

Anmerkung der Redaktion: Diese Nachricht der Deutschen Presse-Agentur (dpa) ist Teil eines automatisierten Angebots, das auf unserer Webseite ausgespielt wird. Weder der Inhalt noch die Rechtschreibung wurden durch die t-online.de-Redaktion geprüft. Die dpa arbeitet aber streng nach journalistischen Standards. Sollten Sie dennoch Fehler entdecken, freuen wir uns über eine Rückmeldung. Herzlichen Dank!

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