Sie sind hier: Home > Regional > Wuppertal >

Wuppertal: Experten suchen Ursache bei einsturzgefährdeten Häusern

Einsturzgefährdete Häuser  

Fachleute sollen nach Ursache suchen

11.03.2019, 10:23 Uhr | t-online.de, dpa, jwi

Wuppertal: Experten suchen Ursache bei einsturzgefährdeten Häusern. In Wuppertal drohen mehrere Häuser einzustürzen - die Feuerwehr hat am Sonntag 70 Menschen in Sicherheit gebracht.  (Quelle: dpa/Holger Battenfeld)

In Wuppertal drohen mehrere Häuser einzustürzen - die Feuerwehr hat am Sonntag 70 Menschen in Sicherheit gebracht. (Quelle: Holger Battenfeld/dpa)

Nachdem 70 Menschen in Wuppertal ihre Häuser wegen Einsturzgefahr haben verlassen müssen, sollen nun Fachleute die Gebäude inspizieren. Die Häuser sind weiter in Gefahr.

In Wuppertal sind acht Häuser wegen Einsturzgefahr geräumt worden. Rund 70 Bewohner mussten am Sonntagabend ihre Wohnungen verlassen. Experten sollen nun, wie die Stadt mitteilt, nach der Ursache forschen.

Wie eine Stadtsprecherin am Montagmorgen mitteilte, drohen die sieben Mehrfamilienhäuser weiterhin abzusacken. Das gesamte Areal sei abgesperrt, die betroffenen Anwohner dürften nicht mehr in ihre Wohnungen.

Einsatzkräfte fanden weitere Schäden an Häusern in Wuppertal

"Für die Leute ist das sehr schwierig", sagte die Sprecherin. Demnach ist es wahrscheinlich, dass sich unter den Häusern Hohlräume gebildet haben könnten. Experten sollen die Ursache in den teils rund 100 Jahre alten Häusern untersuchen.

Bewohner hätten am Sonntagnachmittag den Notruf gewählt, weil in einem der Häuser ein verdächtiges Knacken zu hören gewesen sei. In den Wänden hätten sich Risse gebildet. Einsatzkräfte fanden weitere Schäden an den Nachbarhäusern.

Der betroffene Bereich wurde durch Polizei und Ordnungsamt gesperrt. Dort abgestellte Pkw wurden vorsorglich auf den Rewe-Parkplatz in der Nähe abgeschleppt. Umleitungen sind ausgeschildert. Die Ehrenberger Straße wird für die Dauer der Sperrungen in beide Richtungen befahrbar sein. 

Für Nachfragen evakuierter Bewohner hat die Stadt Wuppertal die Telefonnummer (202) 563-66 60 eingerichtet.

Der Krisenstab der Stadt trat am frühen Sonntagabend zusammen. Oberbürgermeister Andreas Mucke war während des Evakuierungseinsatzes vor Ort, um sich persönlich ein Bild von der Situation zu machen und den Betroffenen Unterstützung anzubieten.

Verwendete Quellen:
  • Nachrichtenagentur dpa
  • Mitteilung der Stadt Wuppertal

Liebe Leserinnen und Leser,

Leider können wir Ihnen nicht zu  allen Artikeln einen Kommentarbereich zur Verfügung stellen. Mehr dazu erfahren Sie in der Stellungnahme der Chefredaktion.

Eine Übersicht der aktuellen Leserdebatten finden Sie hier.

Gerne können Sie auch auf Facebook und Twitter zu unseren Artikeln diskutieren.

Ihr Community-Team

Leserbrief schreiben

Für Kritik oder Anregungen füllen Sie bitte die nachfolgenden Felder aus. Damit wir antworten können, geben Sie bitte Ihre E-Mail-Adresse an. Vielen Dank für Ihre Mitteilung.

Name
E-Mail
Betreff
Nachricht
Artikel versenden

Empfänger

Absender

Name
Name
E-Mail
E-Mail
10-Tages-Vorhersage

Anzeige
30% auf alle bereits reduzierten Artikel!
bei TOM TAILOR
Anzeige
Dein Wunschmix: Daten, MIN/SMS wie du es brauchst
Prepaid wie ich will von congstar
myToysbonprix.deOTTOUlla Popkenamazon.deLIDLBabistadouglas.deBAUR

shopping-portal