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Eisbären Berlin verlieren in München mit 2:3

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Eisbären Berlin verlieren in München mit 2:3

13.03.2019, 22:43 Uhr | dpa

Eisbären Berlin verlieren in München mit 2:3. Maximilian Daubner und James Sheppard

Maximilian Daubner von Red Bull München ist am Puck, James Sheppard von den Eisbären Berlin hält dagegen. Foto: Lino Mirgeler (Quelle: dpa)

München (dpa/bb) – Die Eisbären Berlin sind mit einer knappen Auswärtsniederlage ins Viertelfinale der Deutschen Eishockey Liga (DEL) gestartet. Am Mittwochabend verloren sie das erste Spiel der Best-of-Seven-Serie gegen den EHC Red Bull München mit 2:3 (0:0, 0:0, 2:2, 0:1) nach Verlängerung. Die Berliner boten eine starke Leistung und gingen durch Tore von Sean Backman und Brendan Ranford zwei Mal in Führung, am Ende setzte sich aber der deutsche Meister durch.

Vor 4130 Zuschauern im Münchener Olympia-Eisstadion begannen beide Teams konzentriert und lieferten sich intensive Zweikämpfe. Entsprechend selten waren klare Torchancen. Die beste Gelegenheit der Berliner vergab Florian Kettemer, der im Powerplay aus kurzer Distanz am glänzend reagierenden Nationaltorhüter Danny aus den Birken scheiterte. Weil auch Eisbären-Keeper Kevin Poulin stark hielt, endeten die ersten zwanzig Minuten torlos.

Im zweiten Drittel gerieten die Berliner stärker unter Druck, weil sie sich einige Strafzeiten leisteten. Doch sie verteidigten stark in Unterzahl und hatten zudem Glück, als der Münchener Konrad Abeltshauser nur den Pfosten traf. So fielen Tore erst im Schlussabschnitt: Backman fälschte einen Schuss von Ranford zur Berliner Führung ab, doch nur 63 Sekunden später antworteten die Gastgeber mit dem Ausgleichstreffer von Frank Mauer.

Die Eisbären ließen sich nicht beirren: Keine zwei Minuten nach dem Gegentor verwertete Ranford einen klugen Pass von Micki DuPont. Doch der Titelverteidiger erzwang durch ein Tor von Justin Shugg die Verlängerung, in der erneut Shugg in der 71. Minute im Powerplay für die Entscheidung zugunsten der Münchener sorgte.

Anmerkung der Redaktion: Diese Nachricht der Deutschen Presse-Agentur (dpa) ist Teil eines automatisierten Angebots, das auf unserer Webseite ausgespielt wird. Weder der Inhalt noch die Rechtschreibung wurden durch die t-online.de-Redaktion geprüft. Die dpa arbeitet aber streng nach journalistischen Standards. Sollten Sie dennoch Fehler entdecken, freuen wir uns über eine Rückmeldung. Herzlichen Dank!

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