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Klinsmann will nicht mäkeln aber hätte Tür offen gehalten

Frankfurt am Main  

Klinsmann will nicht mäkeln aber hätte Tür offen gehalten

15.03.2019, 17:43 Uhr | dpa

Klinsmann will nicht mäkeln aber hätte Tür offen gehalten. Klinsmann und Löw

Der ehemalige Deutschland-Trainer Jürgen Klinsmann und sein damaliger Co-Trainer Joachim Löw (l-r). Foto: Arne Dedert/Archiv (Quelle: dpa)

Schon vor seinem ersten offiziellen Einsatz als TV-Experte bei RTL hat Ex-Bundestrainer Jürgen Klinsmann die Aussortierung von drei einstigen Weltmeistern anders als sein Nachfolger beurteilt. "Ich kann nur hoffen, dass die Absage nicht endgültig ist", sagte Klinsmann am Freitag bei der Vorstellung als RTL-Mitarbeiter zum Abschied von Mats Hummels, Jérôme Boateng und Thomas Müller aus der deutschen Nationalmannschaft. "Ich würde sie immer in meiner Nähe behalten." Kurz zuvor hatte Joachim Löw, der 2004 von Klinsmann zum DFB geholt wurde und zwei Jahre später dessen Bundestrainer-Job übernahm, nochmals die Endgültigkeit seiner Entscheidung unterstrichen.

"Es ist eine Entscheidung, die muss man respektieren", erklärte Klinsmann in Berlin: "Die Mannschaftsstruktur ist immer im Umbruch nach großen Wettbewerben. Da wird sich immer was rauf- und runterschaukeln." Er selbst sei aber ein Verfechter des Offenen-Tür-Prinzips: "Was machen wir, wenn Thomas Müller Bundesliga-Torschützenkönig wird und wieder durchstartet?"

Als Experte wird der Weltmeister von 1990 in sieben Länderspielen bis zur EM 2020 für den Kölner Privatsender die Auftritte der Nationalelf kommentieren. Als Kritiker will er sich dabei nicht sehen. "Ich werde sagen, was ich sehe. Wenn es schlechte Dinge sind, musst du sie ansprechen. Wenn es gute sind, auch", sagte er zur Beschreibung seiner neuen Rolle in der Fußball-Öffentlichkeit.

"Wir sind alle gespannt", sagte Klinsmann zum von Löw ausgerufenen Neubeginn in der DFB-Auswahl. "Wir erhoffen uns alle eine Reaktion und Signale, die Hoffnung auf eine erfolgreiche EM geben", ergänzte der Wahl-Amerikaner, der 2004 als Bundestrainer einen großen Umbruch im deutschen Fußball eingeleitet hatte. "Es ist einfach eine wunderschöne Gelegenheit, mit dem Team über Fußball zu diskutieren. Am liebsten, wenn sie gewonnen hat", sagte Klinsmann über seinen neuen Job wieder "nah dran" an der deutschen Mannschaft.

Anmerkung der Redaktion: Diese Nachricht der Deutschen Presse-Agentur (dpa) ist Teil eines automatisierten Angebots, das auf unserer Webseite ausgespielt wird. Weder der Inhalt noch die Rechtschreibung wurden durch die t-online.de-Redaktion geprüft. Die dpa arbeitet aber streng nach journalistischen Standards. Sollten Sie dennoch Fehler entdecken, freuen wir uns über eine Rückmeldung. Herzlichen Dank!

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