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Fuchs Petrolub erwartet schwächeres Umsatzwachstum

Mannheim  

Fuchs Petrolub erwartet schwächeres Umsatzwachstum

20.03.2019, 09:07 Uhr | dpa

Fuchs Petrolub erwartet schwächeres Umsatzwachstum. Das Logo des Schmierstoffspezialisten Fuchs Petrolub

Das Logo des Schmierstoffspezialisten Fuchs Petrolub ist am Eingang der Firmenzentrale zu sehen. Foto: Uwe Anspach/Archiv (Quelle: dpa)

Der Schmierstoffhersteller Fuchs Petrolub geht für das laufende Jahr von einem abgeschwächten Umsatzwachstum aus. Die Erlöse sollen 2019 im Jahresvergleich um zwei bis vier Prozent zulegen, teilte das im MDax notierte Unternehmen am Mittwoch in Mannheim mit. Beim operativen Ergebnis (Ebit) rechnet das Unternehmen mit einem Rückgang von fünf bis acht Prozent.

Fuchs Petrolub begründet dies mit geplanten Investitionen in neue und bestehende Werke, aber auch mit einer abgeschwächten Konjunktur vor allem in China. Zudem hatte das Unternehmen im Vorjahr einen Sondererlös aufgrund eines Verkaufs einer Beteiligung erzielt. Bereinigt um den Verkauf soll der Gewinn vor Zinsen und Steuern um zwei bis fünf Prozent unter dem Vorjahreswert von 371 Millionen Euro herauskommen.

Fuchs Petrolub hatte bereits im Februar Eckdaten für 2018 vorgelegt und einen ersten Ausblick gegeben.

Im vergangenen Jahr kletterten die Erlöse im Jahresvergleich wie bereits bekannt um vier Prozent auf knapp 2,6 Milliarden Euro. Gebremst wurde das Wachstum allerdings etwas von einer abschwächenden Nachfrage aus der Autoindustrie in China sowie ungünstigen Wechselkursen, etwa wegen des starken Verfalls der türkischen Lira.

Das Ergebnis vor Zinsen und Steuern (Ebit) legte dank des Beteiligungsverkaufs um drei Prozent auf 383 Millionen Euro zu. Bereinigt um diese Veräußerung ging das operative Ergebnis leicht auf 371 Millionen Euro zurück. Unter dem Strich blieb ein Gewinn von 288 Millionen Euro. Das war ein Plus von sieben Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Die Aktionäre sollen für das Jahr 2018 eine Dividende von 0,95 Euro je Vorzugsaktie erhalten. Das ist ein Plus von vier Prozent im Vergleich zum Vorjahr.

Anmerkung der Redaktion: Diese Nachricht der Deutschen Presse-Agentur (dpa) ist Teil eines automatisierten Angebots, das auf unserer Webseite ausgespielt wird. Weder der Inhalt noch die Rechtschreibung wurden durch die t-online.de-Redaktion geprüft. Die dpa arbeitet aber streng nach journalistischen Standards. Sollten Sie dennoch Fehler entdecken, freuen wir uns über eine Rückmeldung. Herzlichen Dank!

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