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18-Jährige auf Usedom wird Opfer eines Gewaltverbrechens

Zinnowitz  

18-Jährige auf Usedom wird Opfer eines Gewaltverbrechens

20.03.2019, 15:32 Uhr | dpa

18-Jährige auf Usedom wird Opfer eines Gewaltverbrechens. Blick auf das Seebad Zinnowitz

Blick auf das Seebad Zinnowitz. Foto: Stefan Sauer/Archiv (Quelle: dpa)

Eine 18-Jährige ist in Zinnowitz auf Usedom getötet worden. Polizeibeamte fanden die junge Frau am Dienstagabend kurz nach 21.00 Uhr in ihrer Wohnung leblos vor. Wie die Polizei am Mittwoch weiter mitteilte, wies sie Stichverletzungen auf. Ein Notarzt habe nur noch den Tod feststellen können.

Nach Einschätzung des mit der Obduktion betrauten Rechtsmediziners in Greifswald liege ein Tötungsdelikt vor, sagte Oberstaatsanwalt Martin Cloppenburg der Deutschen Presse-Agentur. Er bestätigte, dass der jungen Frau Verletzungen mit einer Stichwaffe zugefügt wurden. Zur genauen Todesursache äußerte sich der Staatsanwalt unter Hinweis auf die laufenden Nachforschungen noch nicht. Dem Vernehmen nach konzentrieren sich die Ermittlungen zunächst aber auf das persönliche Umfeld der jungen Frau. Sie stammte aus Stralsund und bewohnte in Zinnowitz eine eigene Wohnung. Ob sie dort eine Ausbildung absolvierte, war zunächst unklar.

Wie eine Polizeisprecherin sagte, war die Tote von einer Bekannten gefunden worden, die einen Wohnungsschlüssel besaß. Die Frau habe sich Sorgen um die 18-Jährige gemacht. Nachdem diese am Dienstag nicht aufgetaucht und auch telefonisch nicht erreichbar gewesen sei, habe die Bekannte nach ihr sehen wollen und so die grausame Entdeckung gemacht.

Beamte der Polizei in Anklam sowie weitere Ermittler unter anderem in Stralsund sind nach Angaben des Polizeipräsidiums Neubrandenburg im Einsatz. Insgesamt seien etwa 60 Beamte mit den Ermittlungen betraut.

Der Zinnowitzer Bürgermeister Peter Usemann zeigte sich bestürzt über die Gewalttat. "Man liest von solchen schlimmen Vorfällen ja immer wieder und denkt, dass es ja weit weg ist. Jetzt ist es in unserem beschaulichen 4000-Seelen-Ort passiert. Ich bin schockiert. Mein Mitgefühl ist bei den Angehörigen der jungen Frau", sagte Usemann. Er hoffe auf eine rasche Aufklärung der Tat.

Anmerkung der Redaktion: Diese Nachricht der Deutschen Presse-Agentur (dpa) ist Teil eines automatisierten Angebots, das auf unserer Webseite ausgespielt wird. Weder der Inhalt noch die Rechtschreibung wurden durch die t-online.de-Redaktion geprüft. Die dpa arbeitet aber streng nach journalistischen Standards. Sollten Sie dennoch Fehler entdecken, freuen wir uns über eine Rückmeldung. Herzlichen Dank!

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