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"Wahnsinnsleistung" gibt ALBA Berlin Chance auf Revanche

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"Wahnsinnsleistung" gibt ALBA Berlin Chance auf Revanche

23.03.2019, 10:50 Uhr | dpa

"Wahnsinnsleistung" gibt ALBA Berlin Chance auf Revanche. ALBA-Manager

Marco Baldi, Geschäftsführer von Alba Berlin. Foto: Anne Pollmann/Archiv (Quelle: dpa)

Berlin (dpa) – Die Basketballer von ALBA Berlin haben sich die Chance auf eine späte Revanche erkämpft. Nach dem 87:81-Erfolg bei Morabanc Andorra und dem zweiten Sieg im Eurocup-Halbfinale nach dem Modus Best-of-Three stehen die Berliner zum zweiten Mal nach 2010 im Finale. "Das ist der Hammer, eine absolute Wahnsinnsleistung", sagte Manager Marco Baldi nach dem Auswärtssieg im Pyrenäenstaat.

ALBA trifft - wie vor neun Jahren - erneut auf Valencia Basket. Die Spanier hatten sich in zwei Spielen gegen Unics Kasan aus Russland durchgesetzt. Nach dem damals verlorenen Finalspiel wollen die Berliner es ab dem 9. April besser machen, auch wenn die Spanier in der Best-of-Three-Serie den Heimvorteil auf ihrer Seite haben.

Doch daran wollte an diesem Abend noch keiner denken. Denn der überraschende Halbfinalerfolg sollte genossen werden. "Dafür haben wir hart gearbeitet", sagte Spielmacher Peyton Siva, der mit 21 Punkten die Berliner mit zum Sieg führte.

ALBA bot in Andorra eine abgeklärte Leistung. Meistens lagen die Berliner vorn. Zweimal kämpften sich die Gastgeber wieder heran, zweimal hatte das Team von Trainer Aito Garcia Reneses die passende Antwort. "Trotz der Bedeutung des Spiels haben wir nie überdreht oder zu emotional gespielt. Wir haben das sehr gut kontrolliert", fand Baldi. Den Berlinern war es gelungen, als erste Mannschaft überhaupt in dieser Saison in Andorra zu gewinnen.

Der Erfolg des jungen Teams überrascht selbst den Manager. Nach dem frühen Aus in der Top 16-Runde im letzten Jahr wollten die Berliner es in dieser Saison besser machen. "Wir wollten in diesem Jahr im Eurocup einfach weiterkommen als letzte Saison. Aber dass wir es bis ins Finale schaffen, ist schon unglaublich", sagte Baldi. Und der Manager sieht darin sogar eine größere Wirkung. "Wir sind da, das gilt für den gesamten deutschen Basketball", glaubt er.

Anmerkung der Redaktion: Diese Nachricht der Deutschen Presse-Agentur (dpa) ist Teil eines automatisierten Angebots, das auf unserer Webseite ausgespielt wird. Weder der Inhalt noch die Rechtschreibung wurden durch die t-online.de-Redaktion geprüft. Die dpa arbeitet aber streng nach journalistischen Standards. Sollten Sie dennoch Fehler entdecken, freuen wir uns über eine Rückmeldung. Herzlichen Dank!

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