Sie sind hier: Home > Regional >

Abschussgenehmigung für Problemwolf wird nochmals verlängert

Hannover  

Abschussgenehmigung für Problemwolf wird nochmals verlängert

29.03.2019, 10:22 Uhr | dpa

Abschussgenehmigung für Problemwolf wird nochmals verlängert. Ein Wolf

Ein Wolf steht in einem Gehege. Foto: Julian Stratenschulte/Archivbild (Quelle: dpa)

Die Genehmigung zum Abschuss eines Problemwolfes im Landkreis Nienburg ist abermals um einen Monat verlängert worden. Der Rüde mit der Kennung GW717m muss jetzt bis zum 30. April getötet werden. Wie das niedersächsische Umweltministerium am Freitag mitteilte, wird "das Verfahren zur Entnahme weiter unter Hochdruck vorangetrieben". Die Gefahr weiterer Risse von geschützten Nutztieren und der Weitergabe problematischer Jagdtechniken bestehe unverändert fort. Wölfe sind artenschutzrechtlich streng geschützt. Der Leitwolf des sogenannten Rodewalder Rudels darf abgeschossen werden, weil er wolfsabweisende Zäune überwunden und Rinder in einer Herde angegriffen hat. Wolfsschützer hatten vergeblich versucht, die Ausnahmegenehmigung gerichtlich zu stoppen. Sie läuft bereits seit Ende Januar und wurde schon einmal verlängert.

Anmerkung der Redaktion: Diese Nachricht der Deutschen Presse-Agentur (dpa) ist Teil eines automatisierten Angebots, das auf unserer Webseite ausgespielt wird. Weder der Inhalt noch die Rechtschreibung wurden durch die t-online.de-Redaktion geprüft. Die dpa arbeitet aber streng nach journalistischen Standards. Sollten Sie dennoch Fehler entdecken, freuen wir uns über eine Rückmeldung. Herzlichen Dank!

Leserbrief schreiben

Für Kritik oder Anregungen füllen Sie bitte die nachfolgenden Felder aus. Damit wir antworten können, geben Sie bitte Ihre E-Mail-Adresse an. Vielen Dank für Ihre Mitteilung.

Name
E-Mail
Betreff
Nachricht
Artikel versenden

Empfänger

Absender

Name
Name
E-Mail
E-Mail


shopping-portal