Sie sind hier: Home > Regional >

Durchsuchungen bei Waffennarr beendet: Zweiter Verdächtiger

Alsfeld  

Durchsuchungen bei Waffennarr beendet: Zweiter Verdächtiger

02.04.2019, 09:00 Uhr | dpa

Durchsuchungen bei Waffennarr beendet: Zweiter Verdächtiger. Blaulicht der Polizei

Blaulicht leuchtet auf dem Dach eines Polizeiwagens. Foto: Friso Gentsch/Archivbild (Quelle: dpa)

Nach dem Fund von Waffen, Pyrotechnik und Drogen sind die Durchsuchungen bei einem 48-jährigen Mann im mittelhessischen Alsfeld abgeschlossen. Drei Tage lang hätten Ermittler ein Wohnhaus, eine Scheune und eine Maschinenhalle des Beschuldigten durchsucht, teilten die Staatsanwaltschaft Gießen und die Polizei in Fulda am Dienstag mit. Sichergestellt worden seien unter anderem Betäubungsmittel in nicht geringer Menge, Schusswaffen, Teile von Schusswaffen und Messer. Außerdem gibt es einen zweiten Verdächtigen.

Wie die gefundenen Waffen und die Pyrotechnik rechtlich einzustufen sind, werde momentan noch untersucht. Der Tatverdächtige befindet sich auf Grundlage eines Haftbefehls des Amtsgerichts München in Untersuchungshaft. Das Ermittlungsverfahren führt nun die Staatsanwaltschaft Gießen.

Laut Pressemitteilung war der 48-Jährige Ende März ins Visier der Münchener Polizei geraten. Seine Freundin hatte eine Strafanzeige wegen Bedrohung und Beleidigung gestellt. Bei dem Verdächtigen entdeckten die Beamten Kokain sowie mehrere Schlagwaffen. Zur Menge der gefundenen Waffen machte die Polizei keine genauen Angabe. "Man kann von einem Waffenarsenal sprechen", sagte ein Polizeisprecher aber.

Im Zuge der Ermittlungen gegen den 48-Jährigen stieß die Polizei auch auf einen 37-Jährigen aus Alsfeld, der mit Drogen gehandelt haben soll. Bei ihm fanden sie einen Stift, der eine Waffe - ein sogenannter Schießkugelschreiber - sein könnte, Betäubungsmittel und Bargeld im niedrigen fünfstelligen Wert. Das Amtsgericht Alsfeld erließ zunächst einen Haftbefehl gegen den 37-Jährigen. Dieser wurde aber nicht vollstreckt. Der Mann muss sich stattdessen regelmäßig bei der Polizei melden.

Anmerkung der Redaktion: Diese Nachricht der Deutschen Presse-Agentur (dpa) ist Teil eines automatisierten Angebots, das auf unserer Webseite ausgespielt wird. Weder der Inhalt noch die Rechtschreibung wurden durch die t-online.de-Redaktion geprüft. Die dpa arbeitet aber streng nach journalistischen Standards. Sollten Sie dennoch Fehler entdecken, freuen wir uns über eine Rückmeldung. Herzlichen Dank!

Leserbrief schreiben

Für Kritik oder Anregungen füllen Sie bitte die nachfolgenden Felder aus. Damit wir antworten können, geben Sie bitte Ihre E-Mail-Adresse an. Vielen Dank für Ihre Mitteilung.

Name
E-Mail
Betreff
Nachricht
Artikel versenden

Empfänger

Absender

Name
Name
E-Mail
E-Mail


shopping-portal
Das Unternehmen
  • Ströer Digital Publishing GmbH
  • Unternehmen
  • Jobs & Karriere
  • Presse
Weiteres
Netzwerk & Partner
  • Stayfriends
  • Routenplaner
  • Horoskope
  • billiger.de
  • t-online.de Browser
  • Das Örtliche
  • DasTelefonbuch
  • giga.de
  • desired.de
  • kino.de
  • Statista
Telekom Tarife
  • DSL
  • Telefonieren
  • Magenta TV
  • Mobilfunk-Tarife
  • Datentarife
  • Prepaid-Tarife
  • Magenta EINS
Telekom Produkte
  • Kundencenter
  • Magenta SmartHome
  • Magenta Sport
  • Freemail
  • Telekom Mail
  • Sicherheitspaket
  • Vertragsverlängerung Festnetz
  • Vertragsverlängerung Mobilfunk
  • Hilfe