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Erzgebirge Aue: Mit großen Personalsorgen nach Bielefeld

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Erzgebirge Aue: Mit großen Personalsorgen nach Bielefeld

03.04.2019, 14:04 Uhr | dpa

Erzgebirge Aue: Mit großen Personalsorgen nach Bielefeld. Aues Dennis Kempe

Aues Dennis Kempe wird verletzt vom Feld geführt. Foto: Robert Michael/Archivbild (Quelle: dpa)

Fußball-Zweitligist FC Erzgebirge Aue wird vor dem Auswärtsspiel am Freitag (18.30 Uhr/Sky) bei Arminia Bielefeld weiter von Personalsorgen geplagt. Neben den Langzeitverletzten Dennis Kempe, Malcolm Cacutalua und Steve Breitkreuz werden auch Ole Käuper, Jan Kral sowie Calogero Rizzuto definitiv ausfallen. Alle drei Spieler laborieren an grippalen Infekten.

Dazu sind Philipp Riese, Emmanuel Iyoha, Philipp Zulechner und Florian Krüger angeschlagen. Ihr Einsatz ist fraglich. "Eine Kadernominierung können wir uns diesmal sparen. Alles, was noch laufen kann, fährt mit nach Bielefeld", sagte Trainer Daniel Meyer vor der Abfahrt am Mittwoch.

Die Auer reisen schon zwei Tage früher an, um die Aufgabe am Freitag ausgeruht und konzentriert angehen zu können. Nach der 1:3-Niederlage im Sachsenderby am Montag gegen Dynamo Dresden wollen die "Veilchen" in Bielefeld eine Reaktion zeigen. "Wir sind in dieser Saison nach so einem schwachen Spiel in der Regel immer gestärkt zurückgekommen", sagte Meyer, erwartet beim Tabellenzehnten allerdings eine schwere Aufgabe: "Seit Uwe Neuhaus die Bielefelder trainiert, hat die Mannschaft einen klaren Formanstieg gezeigt und auch die Ergebnisse stimmen wieder. Sie sind dazu sehr laufstark und körperlich unangenehm zu bespielen."

Auch die Auer Spieler sind gewarnt. Innenverteidiger Filip Kusic stellt sich auf intensive Duelle mit Bielefelds Torjäger Fabian Klos ein. Der Stürmer hat in der laufenden Saison schon zwölf Treffer erzielt. "Ihn muss man nicht nur wegen seines gefährlichen Kopfballspiels besonders hervorheben. Da müssen wir sehr eng am Mann stehen. Insgesamt ist Arminia eine sehr gefährliche Mannschaft. Aber wir wollen und müssen einiges wiedergutmachen", sagte Kusic.

Anmerkung der Redaktion: Diese Nachricht der Deutschen Presse-Agentur (dpa) ist Teil eines automatisierten Angebots, das auf unserer Webseite ausgespielt wird. Weder der Inhalt noch die Rechtschreibung wurden durch die t-online.de-Redaktion geprüft. Die dpa arbeitet aber streng nach journalistischen Standards. Sollten Sie dennoch Fehler entdecken, freuen wir uns über eine Rückmeldung. Herzlichen Dank!

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