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Streetscooter-Gründer kehrt der Deutschen Post den Rücken

Aachen  

Streetscooter-Gründer kehrt der Deutschen Post den Rücken

05.04.2019, 19:58 Uhr | dpa

Streetscooter-Gründer kehrt der Deutschen Post den Rücken. Streetscooter der Deutschen Post

Ein Streetscooter der Deutschen Post. Foto: Klaus-Dietmar Gabbert/Archivbild (Quelle: dpa)

Bei ihrer Aachener Tochterfirma Streetscooter muss die Deutsche Post künftig ohne einen der Gründer des Elektroauto-Unternehmens klarkommen. Achim Kampker habe das Unternehmen verlassen, sagte ein Post-Sprecher am Freitag. Der Abschied rückwirkend zum 1. April sei "aus eigenem Wunsch und aus persönlichen Gründen" geschehen. Kampker kehre als Professor an die Rheinisch-Westfälische Technische Hochschule (RWTH) Aachen zurück. Im Zuge der bereits bestehenden Kooperation mit der Hochschule werde man aber künftig weiter mit ihm zusammenarbeiten. Zuvor hatten mehrere Medien darüber berichtet.

Streetscooter war im Jahr 2010 von Professoren der RWTH gegründet worden, unter ihnen Kampker. 2014 kaufte die Deutsche Post die Firma, um ihre Flotte mit eigenen Elektrotransportern klimaschonender zu gestalten. Während Mitgründer wie der heutige Chef des Elektroauto-Start-ups e.Go, Günther Schuh, von Bord gingen, blieb Kampker als Streetscooter-Chef am Steuer der Aachener Firma.

Streetscooter hat nach eigenen Angaben rund 500 Mitarbeiter in seiner Zentrale in Aachen, wo zum Beispiel die Entwicklungsabteilung und der Vertrieb angesiedelt sind. An zwei Werken - ebenfalls in Aachen und in Düren - sind zudem insgesamt rund 500 Mitarbeiter von externen Firmen tätig, die im Auftrag von Streetscooter die Fahrzeuge fertigen. Zudem baut die Firma in Zusammenarbeit mit Ford in Köln einen großen Elektro-Transporter.

Die Post hat derzeit mehr als 9000 Streetscooter im Einsatz, zudem konnten weitere Elektroautos an andere Firmen und Kommunen verkauft werden. Angaben zum Umsatz und Gewinn oder Verlust ihrer Elektrofahrzeug-Sparte macht die Deutsche Post nicht.

Anmerkung der Redaktion: Diese Nachricht der Deutschen Presse-Agentur (dpa) ist Teil eines automatisierten Angebots, das auf unserer Webseite ausgespielt wird. Weder der Inhalt noch die Rechtschreibung wurden durch die t-online.de-Redaktion geprüft. Die dpa arbeitet aber streng nach journalistischen Standards. Sollten Sie dennoch Fehler entdecken, freuen wir uns über eine Rückmeldung. Herzlichen Dank!

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