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Frühlingswetter: Landesgartenschau vor dem Start

Wittstock/Dosse  

Frühlingswetter: Landesgartenschau vor dem Start

08.04.2019, 11:47 Uhr | dpa

Frühlingswetter: Landesgartenschau vor dem Start. Landesgartenschau

Eine Gärtnerin schneidet bei der Landesgartenschau verwelkte Blumen aus einem Blumenbeet. Foto: Klaus-Dietmar Gabbert/dpa/Archiv (Quelle: dpa)

Osterglocke und Tulpe zeigen schon ihre Farbenpracht: Bis zur Eröffnung der Landesgartenschau in Wittstock/Dosse (Ostprignitz-Ruppin) am 18. April sollen die meisten Blumen auf dem rund 13 Hektar großen Areal in voller Blüte stehen. "Die 13 ist eine Glückszahl für Wittstock", sagte Jörg Vogelsänger (SPD)am Montag auf einer Pressekonferenz in Potsdam. Die Aufbauarbeiten seien so gut wie abgeschlossen, ergänzte Laga-Geschäftsführer Christian Hernjokl. "Es ist schon jetzt ein tolles Bild." Anders als bei der letzten Landesgartenschau in Prenzlau vor sechs Jahren sei der Frühling pünktlich angekommen.

In zwölf wechselnden Hallenschauen wird alle zwei Wochen die florale Vielfalt des Gartenbaus vorgestellt. Erstmals wird es einen sogenannten wachsenden Themengarten geben: Teile der zu bepflanzenden Fläche entstehen erst im laufenden Betrieb. Der Besucher solle nicht nur ein fertiges Objekt, sondern eine gläserne Baustelle sehen, sagte Hernjokl. An den Wochenenden legen Gartenbauern vor Publikum Blumenbeete an und beantworten Fragen. Damit solle der gärtnerische Berufsstand besonders gewürdigt werden, sagte er.

Das Zusammentreffen mit dem Fontanejahr empfinde er als Segen. "Somit ist es möglich, mehr Tagesbesucher in die Region zu locken, die sich einen Tag Fontane anschauen und dann noch die Landesgartenschau besuchen." An der Stadtmauer sei ein Fontanegarten angelegt worden. Er sei nach Beschreibungen des Schriftstellers zu seinem elterlichen Garten entstanden.

Bis zum Ende der Landesgartenschau am 6. Oktober erwarten die Organisatoren rund 300 000 Besucher. 27 Millionen Euro stecken in den Vorbereitungen. Den größten Teil finanzierte die EU mit 20 Millionen Euro, weitere 7 Millionen Euro steuerten Bund und Land zu.

Anmerkung der Redaktion: Diese Nachricht der Deutschen Presse-Agentur (dpa) ist Teil eines automatisierten Angebots, das auf unserer Webseite ausgespielt wird. Weder der Inhalt noch die Rechtschreibung wurden durch die t-online.de-Redaktion geprüft. Die dpa arbeitet aber streng nach journalistischen Standards. Sollten Sie dennoch Fehler entdecken, freuen wir uns über eine Rückmeldung. Herzlichen Dank!

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