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Rostock und Greifswald schneiden im ADFC-Städtetest gut ab

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Rostock und Greifswald schneiden im ADFC-Städtetest gut ab

09.04.2019, 13:11 Uhr | dpa

Rostock und Greifswald schneiden im ADFC-Städtetest gut ab. Eine grüne Fahrradampel

Eine grüne Fahrradampel. Foto: Uli Deck/Archiv (Quelle: dpa)

Die beiden Universitätsstädte des Landes, Rostock und Greifswald, haben beim bundesweiten Fahrradklima-Test des Allgemeinen Deutschen Fahrradclubs vergleichsweise gut abgeschnitten. In der Kategorie der Städte zwischen 200 000 und 500 000 Einwohnern, in der 25 Kommunen aufgezeichnet sind, landete Rostock landete auf Platz 7, wie der ADFC am Dienstag berichtete. In dieser Kategorie gewann Karlsruhe vor Münster und Freiburg.

Greifswald kam bei den Städten von 50 000 bis 100 000 Einwohnern auf Platz 6. Hier lagen Bocholt (NRW) und Nordhorn (Niedersachsen) ganz vorne. Die anderen MV-Städte in dieser Kategorie schnitten deutlich schlechter ab. Stralsund wurde 57., Schwerin 58. und Neubrandenburg 62. Insgesamt gab es 106 Städte in dieser Kategorie. Von zusammen 311 Städten mit 20 000 bis 50 000 Einwohnern wurde Wismar 188.

Der Test ist nach ADFC-Angaben die größte Umfrage zur Zufriedenheit der Radfahrer weltweit. Mehr als 170 000 Menschen hätten sich beteiligt und die Situation in 683 Städten und Gemeinden in insgesamt 27 Kriterien nach Schulnoten beurteilt. Die Durchschnittsnote lag bei lediglich 3,9 und damit noch mal schlechter als im Vorjahr.

Die sei der große Wermutstropfen: "Das Fahrradklima, also die Zufriedenheit der Radfahrerinnen und Radfahrer in Deutschland, hat sich in den vergangenen Jahren kontinuierlich verschlechtert", sagte Rebecca Peters vom ADFC-Bundesvorstand. Das Sicherheitsgefühl beim Radfahren sei weiter gesunken.

So erhielt Rostock auf Platz 7 in seiner Kategorie die Gesamtbewertung 3,92 und Greifswald 3,45. "Bei uns klingeln die Alarmglocken, wenn wir sehen, dass Radfahrer sich nicht sicher fühlen", sagte Peters. Ungute Gefühle, Stress und Angst hielten die Menschen vom Radfahren ab. "Wir brauchen gute, breite Radwege, getrennt vom starken Autoverkehr, durchgängige Netze, Radschnellwege für Pendler und viel mehr komfortable Fahrradparkhäuser."

Anmerkung der Redaktion: Diese Nachricht der Deutschen Presse-Agentur (dpa) ist Teil eines automatisierten Angebots, das auf unserer Webseite ausgespielt wird. Weder der Inhalt noch die Rechtschreibung wurden durch die t-online.de-Redaktion geprüft. Die dpa arbeitet aber streng nach journalistischen Standards. Sollten Sie dennoch Fehler entdecken, freuen wir uns über eine Rückmeldung. Herzlichen Dank!

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