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Vermisste Rebecca: Polizei sucht erneut am Herzberger See

Rietz-Neuendorf  

Vermisste Rebecca: Polizei sucht erneut am Herzberger See

10.04.2019, 11:41 Uhr | dpa

Vermisste Rebecca: Polizei sucht erneut am Herzberger See. Suche nach verschwundener Rebecca

Kräfte des Technsichen Hilfswerk (THW) und der Polizei suchen nahe des Herzberger Sees nach der verschwundenen Rebecca. Foto: Toni Feist (Quelle: dpa)

Nach mehrtägiger Pause hat die Berliner Polizei erneut in Ost-Brandenburg nach der verschwundenen Schülerin Rebecca gesucht. Ermittler mit Hunden waren am Mittwoch ein weiteres Mal am Herzberger See im Einsatz. Wie eine Polizeisprecherin sagte, wurde das Mädchen bis zum Ende der Aktion gegen 18.00 Uhr wieder nicht gefunden. Vor Ort waren wie schon bei früheren Einsätzen auch Fahrzeuge des Technischen Hilfswerks zu sehen. Die Einsatzkräfte sind mit spezieller Technik ausgerüstet, etwa für Boden-Untersuchungen.

Die 15-Jährige ist seit dem 18. Februar verschwunden. Polizei und Staatsanwaltschaft gehen davon aus, dass die Schülerin Opfer eines Verbrechens wurde. Der Schwager von Rebecca war aus der Untersuchungshaft entlassen worden. Ein Ermittlungsrichter sah keinen dringenden Tatverdacht mehr.

Zu dem Fall gingen mehr als 2200 Hinweise aus der Bevölkerung bei der Polizei ein. Mit großem Aufwand wurden wiederholt brandenburgische Waldstücke und mehrere Seen südlich der Autobahn 12 Berlin-Frankfurt(Oder) durchkämmt. Auch am und im Herzberger See rund 60 Kilometer südöstlich der Hauptstadt waren die Ermittler Ende März schon. Die Suche blieb bislang erfolglos.

Auf der A12 war das Auto von Rebeccas Schwager nach ihrem Verschwinden am 18. Februar zweimal automatisch erfasst worden.

Vor einer Woche hatte der Sprecher der Berliner Staatsanwaltschaft, Martin Steltner, gesagt: "Wir geben die Hoffnung nicht auf, dass wir im Fall Rebecca doch noch weiterkommen."

Anmerkung der Redaktion: Diese Nachricht der Deutschen Presse-Agentur (dpa) ist Teil eines automatisierten Angebots, das auf unserer Webseite ausgespielt wird. Weder der Inhalt noch die Rechtschreibung wurden durch die t-online.de-Redaktion geprüft. Die dpa arbeitet aber streng nach journalistischen Standards. Sollten Sie dennoch Fehler entdecken, freuen wir uns über eine Rückmeldung. Herzlichen Dank!

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