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Landwirtschaft verliert als Arbeitgeber an Bedeutung

Schwerin  

Landwirtschaft verliert als Arbeitgeber an Bedeutung

15.04.2019, 15:53 Uhr | dpa

Landwirtschaft verliert als Arbeitgeber an Bedeutung. Ein Traktor auf einem Feld

Ein Traktor pflügt in der Abendsonne einen Acker. Foto: Jens Büttner/Archivbild (Quelle: dpa)

Die Landwirtschaft hat als Arbeitgeber in Mecklenburg-Vorpommern an Bedeutung verloren. Im Jahr 2016 beschäftigte der Bereich 18 100 Menschen dauerhaft, wie das Statistische Landesamt am Montag in Schwerin bekanntgab. Hinzu kamen 5800 Saisonkräfte. Drei Jahre zuvor, im Jahr 2013, waren es noch 18 800 Dauerbeschäftigte, im Jahr 2003 sogar 23 470. Die Unternehmen benötigen auch weniger Saisonkräfte: 2013 waren es den Angaben zufolge 6200, zehn Jahre davor 6764.

Für 100 Hektar sind den Berechnungen zufolge nur noch 1,2 Arbeitskräfte benötigt. Dies sei der niedrigste Wert im Vergleich der Bundesländer, hieß es. Anfang der 1990er Jahre hatte es noch 5 Beschäftigte je 100 Hektar gegeben. Damals arbeiteten mehr als 70 000 Menschen in der Landwirtschaft Mecklenburg-Vorpommerns.

Anmerkung der Redaktion: Diese Nachricht der Deutschen Presse-Agentur (dpa) ist Teil eines automatisierten Angebots, das auf unserer Webseite ausgespielt wird. Weder der Inhalt noch die Rechtschreibung wurden durch die t-online.de-Redaktion geprüft. Die dpa arbeitet aber streng nach journalistischen Standards. Sollten Sie dennoch Fehler entdecken, freuen wir uns über eine Rückmeldung. Herzlichen Dank!

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