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Randalierer droht mit Sprengstoff und Schüssen

Goslar  

Randalierer droht mit Sprengstoff und Schüssen

17.04.2019, 07:59 Uhr | dpa

Randalierer droht mit Sprengstoff und Schüssen. Blaulicht auf Polizeiauto

Blaulicht auf einem Fahrzeug der Polizei. Foto: Jens Wolf/Archiv (Quelle: dpa)

Ein Mann hat sich in Goslar in seiner Wohnung verbarrikadiert, Polizisten angegriffen und mit einer Sprengung und Schüssen gedroht. Nach erfolglosen mehrstündigen Verhandlungen überwältigte am Dienstagabend ein Spezialeinsatzkommando (SEK) den Randalierer. Der 51-Jährige sei leicht verletzt und wegen seines Verhaltens in eine Psychiatrie eingewiesen worden, sagte ein Polizeisprecher am Mittwoch. Bei einer Durchsuchung der Wohnung wurden keine scharfen Schusswaffen oder explosive Sprengmittel gefunden. Die angeblich größere Menge brennbarer Flüssigkeit, deren Entzündung der Mann angekündigt hatte, hatte er wohl erfunden.

Allerdings entdeckten die Beamten unter anderem eine Vielzahl von Messern und zwei Beile sowie mehrere selbst gebaute Bombenattrappen. Mit einer solchen hatte er auch die SEK-Beamten bedroht.

Die Polizei war am Abend von einem Nachbarn alarmiert worden, weil der 51-Jährige versucht haben soll, dessen Wohnungstür einzutreten. Nach Ankunft der Einsatzkräfte wurden diese von dem Mann mit Flaschen beworfen. Zudem drohte der Randalierer mit einer Explosion und Schüssen. Gegen den Mann wird nun wegen des tätlichen Angriffs auf Polizisten, Nötigung und Bedrohung ermittelt.

In Salzgitter war bei einem SEK-Einsatz vor einer Woche ein 28-Jähriger von Spezialkräften getötet worden. Der Mann hatte die Beamten mit einer Spielzeugwaffe bedroht, die laut Staatsanwaltschaft wie eine echte Pistole aussah. Danach fanden die Einsatzkräfte die Leiche eines 22-Jährigen in der Wohnung des Getöteten. Es besteht der Verdacht, dass der 28-Jährige den jungen Mann umgebracht hat.

Anmerkung der Redaktion: Diese Nachricht der Deutschen Presse-Agentur (dpa) ist Teil eines automatisierten Angebots, das auf unserer Webseite ausgespielt wird. Weder der Inhalt noch die Rechtschreibung wurden durch die t-online.de-Redaktion geprüft. Die dpa arbeitet aber streng nach journalistischen Standards. Sollten Sie dennoch Fehler entdecken, freuen wir uns über eine Rückmeldung. Herzlichen Dank!

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