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Mann drohte bei SEK-Einsatz in Salzgitter mit Spielzeugwaffe

Salzgitter  

Mann drohte bei SEK-Einsatz in Salzgitter mit Spielzeugwaffe

17.04.2019, 11:11 Uhr | dpa

Mann drohte bei SEK-Einsatz in Salzgitter mit Spielzeugwaffe. Blaulicht

Ein Blaulicht leuchtet an einem Polizeiauto. Foto: Patrick Pleul/Archivbild (Quelle: dpa)

Ein bei einem SEK-Einsatz in Salzgitter getöteter Mann hat die Beamten mit einer Spielzeugwaffe bedroht. In dem abgedunkelten Raum habe diese allerdings wie eine echte Pistole für die Polizisten ausgesehen, sagte eine Sprecherin der Staatsanwaltschaft Braunschweig am Mittwoch. Der 28-Jährige hatte demnach auch nach Warnschüssen der Spezialkräfte nicht aufgegeben und war daraufhin erschossen worden.

Nach dem tödlichen SEK-Einsatz am vergangenen Donnerstag hatten Beamte in der Wohnung des Getöteten zudem die Leiche eines 22-Jährigen gefunden. Laut Staatsanwaltschaft kannten sich die beiden Deutschen. Ob und von wem der Jüngere getötet wurde oder ob er sich selbst das Leben nahm, wird noch ermittelt. Es besteht laut Staatsanwaltschaft der Verdacht, dass der 28-Jährige den jungen Mann umgebracht hat.

Anmerkung der Redaktion: Diese Nachricht der Deutschen Presse-Agentur (dpa) ist Teil eines automatisierten Angebots, das auf unserer Webseite ausgespielt wird. Weder der Inhalt noch die Rechtschreibung wurden durch die t-online.de-Redaktion geprüft. Die dpa arbeitet aber streng nach journalistischen Standards. Sollten Sie dennoch Fehler entdecken, freuen wir uns über eine Rückmeldung. Herzlichen Dank!

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