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Osterfeuer sollen trotz gestiegener Waldbrandgefahr brennen

Münster  

Osterfeuer sollen trotz gestiegener Waldbrandgefahr brennen

18.04.2019, 12:58 Uhr | dpa

Osterfeuer sollen trotz gestiegener Waldbrandgefahr brennen. Osterfeuer

Menschen stehen um ein traditionelles Osterfeuer. Foto: Maurizio Gambarini/Archivbild (Quelle: dpa)

Wegen der traditionellen Osterfeuer haben die Behörden in Nordrhein-Westfalen am Wochenende die Waldbrandgefahr besonders im Blick. Im Regierungsbezirk Münster sollten die Osterfeuer trotz der Trockenheit wie geplant stattfinden, hieß es von der Bezirksregierung am Donnerstag. Im Moment müsse noch nicht eingegriffen werden. Die Waldbrandgefahr in NRW lag am Donnerstag bei Stufe drei von fünf, wie der Deutsche Wetterdienst (DWD) mitteilte.

Man beobachte derzeit, ob die Gefahr zunehme, teilte die Münsteraner Bezirksregierung mit. Erst wenn die Waldbrandgefahr auf Stufe vier steige, würden Warnungen veröffentlicht. Auch in anderen Regionen des Landes, wo geplante Osterfeuer von den Behörden allerdings nicht zentral registriert werden, wurde zunächst nichts über Absagen bekannt.

Einige Kommunen in Brandenburg hatten aufgrund der Waldbrandgefahr ihre Osterfeuer abgesagt. In Nord- und Süd-Brandenburgs galt am Donnerstag laut DWD die höchste Gefahrenstufe fünf für die Wälder.

In NRW riet die Feuerwehr dazu, ausreichend Abstand zwischen dem Osterfeuer und Wäldern, Hecken und Gebäuden zu lassen. Ein DWD-Meteorologe erklärte, im Moment stehe auf Grasflächen noch das alte Gras aus dem vergangenen Jahr. Im Mai, wenn das frische Gras darüber wächst, sinkt die Brandgefahr. Am Wochenende sollen die Temperaturen in NRW auf sommerliche 25 Grad steigen. Mit Regen ist nicht zu rechnen.

Am Mittwoch musste die Feuerwehr in Augustusdorf im Kreis Lippe bereits zu einem Waldbrand ausrücken. Ein Jugendlicher hatte laut Polizei eine Zigarettenkippe in den Wald geworfen. Kurze Zeit später standen 1000 Quadratmeter Wald in Flammen.

Anmerkung der Redaktion: Diese Nachricht der Deutschen Presse-Agentur (dpa) ist Teil eines automatisierten Angebots, das auf unserer Webseite ausgespielt wird. Weder der Inhalt noch die Rechtschreibung wurden durch die t-online.de-Redaktion geprüft. Die dpa arbeitet aber streng nach journalistischen Standards. Sollten Sie dennoch Fehler entdecken, freuen wir uns über eine Rückmeldung. Herzlichen Dank!

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