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Vier Spiele ohne Sieg: Union sucht das Selbstvertrauen

Berlin  

Vier Spiele ohne Sieg: Union sucht das Selbstvertrauen

19.04.2019, 13:20 Uhr | dpa

Vier Spiele ohne Sieg: Union sucht das Selbstvertrauen. Christopher Trimmel

Christopher Trimmel, Kapitän des 1. FC Union Berlin, klatscht in die Hände. Foto: Joachim Sielski/Archivbild (Quelle: dpa)

Fußball-Zweitligist 1. FC Union Berlin ist nach vier sieglosen Spielen auf der Suche nach der Leichtigkeit für den Kampf um die Aufstiegsplätze. "Wenn man über vier Spieltage die Punkte nicht holt, wird es eng. Wir liefern nicht so richtig grottenschlechte Spiele ab. In der Hinrunde hatten wir in gewissen Spielen aber ein anderes Selbstvertrauen", sagte Kapitän Christopher Trimmel vor der Auswärtspartie bei der SpVgg Greuther Fürth am Samstag (13.00 Uhr).

Trotz der zwei Niederlagen und zwei Remis aus den vergangenen vier Spielen liegt der Tabellenzweite Hamburger SV weiterhin nur drei Punkte vor den Köpenickern. Dafür haben die hinter Union platzierten Mannschaften zum Teil stark aufgeholt. So liegt Aufsteiger Paderborn nur einen Punkt hinter Union. Trimmel fordert deshalb einen anderen Auftritt in Franken: "Wir hatten in den letzten Spielen Phasen, die wir einfach abstellen müssen. Wir haben ein bisschen gehemmt gespielt. In der Hinrunde ist noch jeder mit voller Überzeugung in die Aktion reinmarschiert. Da müssen wir wieder hinkommen."

Mit einem Sieg würde Union die Verfolger auf Distanz halten, doch unter dem neuen Trainer Stefan Leitl haben die Fürther noch kein Heimspiel verloren. Der Coach verkörpert deshalb das Selbstvertrauen, nach dem die Unioner suchen. "Wir müssen unser Leistungsmaximum abrufen, dann haben wir gute Karten, das Spiel zu gewinnen", so Leitl.

Die Fahrt nach Fürth wird für Robert Zulj eine Reise in die Vergangenheit. Der Mittelfeldmann trug zwischen 2014 und 2017 das Trikot der Franken. Die Vorfreude des Österreichers mit kroatischen Wurzeln ist groß. "Es ist ein spezielles Spiel für mich. Ich hatte in Fürth drei sehr schöne Jahre", berichtet Zulj. "Ich habe mich dort sehr wohl gefühlt. Der Verein hat mir viel gegeben. Ich habe Fürth viel zu verdanken."

Anmerkung der Redaktion: Diese Nachricht der Deutschen Presse-Agentur (dpa) ist Teil eines automatisierten Angebots, das auf unserer Webseite ausgespielt wird. Weder der Inhalt noch die Rechtschreibung wurden durch die t-online.de-Redaktion geprüft. Die dpa arbeitet aber streng nach journalistischen Standards. Sollten Sie dennoch Fehler entdecken, freuen wir uns über eine Rückmeldung. Herzlichen Dank!

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