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Hohe Waldbrandgefahr in Teilen Berlins

Berlin  

Hohe Waldbrandgefahr in Teilen Berlins

20.04.2019, 14:11 Uhr | dpa

Hohe Waldbrandgefahr in Teilen Berlins. Waldbrandgefahr steigt

Deutlich sichtbar sind verbrannte und noch grüne Kiefern eines Waldes. Foto: Patrick Pleul/Archivbild (Quelle: dpa)

Die Berliner Feuerwehr warnt angesichts des trockenen und warmen Wetters vor möglichen Waldbränden. Die Menschen sollten "in jedem Fall vorsichtig sein", sagte ein Sprecher am Karsamstag. Nach Angaben der Feuerwehr gab es während der Osterfeiertage zunächst keine Waldbrände in Berlin. Am Karfreitag hatte ein Wiesenstück in Gatow gebrannt. In Teilen der Stadt galt laut Waldbrandgefahrenindex des Deutschen Wetterdienstes (DWD) besonders hohe Waldbrandgefahr.

Auf Twitter gab die Feuerwehr am Samstag Tipps: Wer ein Feuer entzünde, solle auf einen feuerfesten Untergrund achten. Zudem solle das Feuer nicht mehr Fläche einnehmen als einen Quadratmeter, außerdem müsse es ständig beaufsichtigt werden. Zu Wäldern sei ein Abstand von mindestens 100 Metern einzuhalten. Auch zu Holzhäusern oder Häusern mit Schilf- und Reetdächern empfahlen die Experten 50 Meter Mindestabstand.

Für Feuer auf privaten Grundstücken dürfe nur unbehandeltes trockenes Holz verwendet werden, hieß es. Das Verbrennen von Laub sei unzulässig. Und in der Nähe des Feuers sollten ausreichend Löschmittel bereitgehalten werden, zum Beispiel ein Eimer mit Wasser, Wasserschläuche oder Feuerlöscher.

Sollten Nachbarn durch die Rauchentwicklung gestört werden, sei das Feuer zu löschen. Die Feuerwehr wies außerdem darauf hin, dass jeder, der ein Lagerfeuer entzünde, für die Folgen eines eventuellen Brandschadens verantwortlich sei.

In dem Waldstück Kaniswall im Südosten von Treptow-Köpenick galt am Karsamstag die höchste Gefahrenstufe. Im Bereich der Wettermessstationen Buch und Marzahn herrschte laut DWD Gefahrenstufe vier von fünf. Am Montag und Dienstag soll die Gefahr auch dort auf die höchste Warnstufe steigen. In den übrigen Regionen galt zunächst die mittlere Gefahrenstufe drei.

Anmerkung der Redaktion: Diese Nachricht der Deutschen Presse-Agentur (dpa) ist Teil eines automatisierten Angebots, das auf unserer Webseite ausgespielt wird. Weder der Inhalt noch die Rechtschreibung wurden durch die t-online.de-Redaktion geprüft. Die dpa arbeitet aber streng nach journalistischen Standards. Sollten Sie dennoch Fehler entdecken, freuen wir uns über eine Rückmeldung. Herzlichen Dank!

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