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Rund 2000 tote Ferkel: Auslöser des Feuers bislang unklar

Wanzleben-Börde  

Rund 2000 tote Ferkel: Auslöser des Feuers bislang unklar

22.04.2019, 11:34 Uhr | dpa

Rund 2000 tote Ferkel: Auslöser des Feuers bislang unklar. Brand in einer Schweinezuchtanlage

Rauch steigt aus zwei Ställen in einer Schweinezuchtanlage auf. Foto: Matthias Strauss (Quelle: dpa)

Nach einem schweren Brand mit rund 2000 toten Ferkeln in Klein Wanzleben (Landkreis Börde) soll ab Dienstag nach der Ursache für das Feuer gesucht werden. Ermittler wollen dann die schwer beschädigte Schweinezuchtanlage betreten, wie ein Polizeisprecher am Montag sagte. Feuerwehrleute brauchten mehrere Stunden, um den Brand unter Kontrolle zu bringen. Mit moderner Technik wurde anschließend das Geschehen in der Anlage überwacht.

Das Feuer brach am Ostersonntag in einem der Ställe des Komplexes aus. Den Angaben zufolge sollen bis zu 70 000 Tiere in der Anlage untergebracht sein, erklärte der Polizeisprecher mit Verweis auf Angaben des zuständigen Veterinäramts. Genaue Angaben konnten allerdings nicht gemacht werden. Zunächst hieß es, dass etwa 45 000 Tiere in der Anlage untergebracht waren.

Zum Komplex gehören laut Polizei mehrere separate Ställe, die sich unter einem Dach befinden. Die gesamte Anlage soll den Angaben zufolge etwa sechs Hektar Fläche umfassen. Das Feuer zerstörte einen Stall komplett. Rund 2000 Ferkel, die zur Aufzuchtstation gehörten, starben darin. Weitere Ställe wurden durch die enorme Hitze beschädigt.

Die Schadenshöhe wurde vorläufig von der Polizei auf rund 350 000 Euro geschätzt. Der entstandene Schaden könnte sich jedoch als noch höher herausstellen, wie der Polizeisprecher erklärte. In der Schweinezuchtanlage waren Mastschweine, Jungsauen, Sauen und Ferkel. Von den Betreibern gab es zunächst keine Angaben.

Anmerkung der Redaktion: Diese Nachricht der Deutschen Presse-Agentur (dpa) ist Teil eines automatisierten Angebots, das auf unserer Webseite ausgespielt wird. Weder der Inhalt noch die Rechtschreibung wurden durch die t-online.de-Redaktion geprüft. Die dpa arbeitet aber streng nach journalistischen Standards. Sollten Sie dennoch Fehler entdecken, freuen wir uns über eine Rückmeldung. Herzlichen Dank!

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