Sie sind hier: Home > Regional >

Nach Aus für Fujitsu-Computerwerk: 350 Stellen bleiben

Augsburg  

Nach Aus für Fujitsu-Computerwerk: 350 Stellen bleiben

23.04.2019, 15:15 Uhr | dpa

Nach Aus für Fujitsu-Computerwerk: 350 Stellen bleiben. Fujitsu Augsburg

Nach dem geplanten Ende für das letzte Computerwerk Europas sollen 350 Arbeitsplätze erhalten bleiben. Foto: S. Puchner/dpa/Archiv (Quelle: dpa)

Nach dem geplanten Ende für das letzte Computerwerk Europas, bei Fujitsu in Augsburg, sollen 350 Arbeitsplätze erhalten bleiben - deutlich mehr als zunächst geplant. Die Rechner-Produktion soll im Herbst 2020 eingestellt, dann aber ein neuer Standort im Raum Augsburg gegründet werden, hieß es am Dienstag aus Kreisen des japanischen Technologiekonzerns. Von dort aus werde mit rund 350 Mitarbeitern vor allem die technische Unterstützung für Firmenkunden fortgeführt. Zuvor hatte die "Augsburger Allgemeine" darüber berichtet.

"Dass nun 350 Arbeitsplätze gerettet werden können, anstatt der zuvor angekündigten 150, ist mir als Betriebsrat sehr wichtig", sagte der Betriebsratsvorsitzende Peter Wagner am Dienstag auf Anfrage.

Aus Unternehmenskreisen verlautete zudem, es gebe Interessenten an der Produktion. In Augsburg werden bislang Computer und die dafür notwendigen Bauteile hergestellt. Die Fertigung soll bis Ende September 2020 vollständig eingestellt und nach Japan verlagert werden. Rund 1450 Menschen arbeiten an dem bayerischen Standort. Sollte es zu einer Einigung mit den Kaufinteressenten kommen, könnten zusätzlich Stellen im dreistelligen Bereich erhalten werden, hieß es.

Neben Augsburg sind von der Schließung rund 350 weitere Arbeitsplätze an anderen deutschen Standorten betroffen. Für alle Betroffenen sei unter anderem eine Transfergesellschaft gegründet worden. "Sehr froh" sei er über diese Regelung, sagte Wagner. "Als Ausgleich für den Verlust des Arbeitsplatzes gibt es Abfindungsleistungen nach den Regelungen des vereinbarten Sozialplans", teilte das Unternehmen mit. Auch über Altersteilzeitregelungen sollen die Auswirkungen für die Mitarbeiter abgeschwächt werden.

Anmerkung der Redaktion: Diese Nachricht der Deutschen Presse-Agentur (dpa) ist Teil eines automatisierten Angebots, das auf unserer Webseite ausgespielt wird. Weder der Inhalt noch die Rechtschreibung wurden durch die t-online.de-Redaktion geprüft. Die dpa arbeitet aber streng nach journalistischen Standards. Sollten Sie dennoch Fehler entdecken, freuen wir uns über eine Rückmeldung. Herzlichen Dank!

Leserbrief schreiben

Für Kritik oder Anregungen füllen Sie bitte die nachfolgenden Felder aus. Damit wir antworten können, geben Sie bitte Ihre E-Mail-Adresse an. Vielen Dank für Ihre Mitteilung.

Name
E-Mail
Betreff
Nachricht
Artikel versenden

Empfänger

Absender

Name
Name
E-Mail
E-Mail


shopping-portal
Das Unternehmen
  • Ströer Digital Publishing GmbH
  • Unternehmen
  • Jobs & Karriere
  • Presse
Weiteres
Netzwerk & Partner
  • Stayfriends
  • Routenplaner
  • Horoskope
  • billiger.de
  • t-online.de Browser
  • Das Örtliche
  • DasTelefonbuch
  • giga.de
  • desired.de
  • kino.de
  • Statista
Telekom Tarife
  • DSL
  • Telefonieren
  • Magenta TV
  • Mobilfunk-Tarife
  • Datentarife
  • Prepaid-Tarife
  • Magenta EINS
Telekom Produkte
  • Kundencenter
  • Magenta SmartHome
  • Magenta Sport
  • Freemail
  • Telekom Mail
  • Sicherheitspaket
  • Vertragsverlängerung Festnetz
  • Vertragsverlängerung Mobilfunk
  • Hilfe