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VfB-Präsident Dietrich wehrt sich gegen Vorwürfe

Stuttgart  

VfB-Präsident Dietrich wehrt sich gegen Vorwürfe

23.04.2019, 15:46 Uhr | dpa

VfB-Präsident Dietrich wehrt sich gegen Vorwürfe. Wolfgang Dietrich

Wolfgang Dietrich, Präsident vom VfB Stuttgart. Foto: Sebastian Gollnow/dpa/Archiv (Quelle: dpa)

Der Präsident des VfB Stuttgart, Wolfgang Dietrich, hat sich gegen den Vorwurf falscher Angaben im Zusammenhang mit dem Investor Quattrex gewehrt und will ihn zeitnah entkräften. "Es gab und gibt keine Investitionen im Bereich Profifußball, die vor meiner Wahl (zum Präsidenten, Anm.) dem VfB und der DFL nicht bekannt waren - keine einzige. Auch die Luxemburger Beteiligung war ganz klar Bestandteil meiner Offenlegung dem VfB und der DFL gegenüber", sagte Dietrich am Dienstag und kündigte noch vor dem Spiel gegen Borussia Mönchengladbach am Samstag (18.30 Uhr/Sky) an, den Aufsichtsrat und die weiteren Gremien des VfB über die Vorgänge und Absprachen zu informieren.

Die Firma gibt Darlehen an Vereine und steht unter anderem in wirtschaftlichen Beziehungen zu den Zweitligisten 1. FC Heidenheim und Union Berlin. Beide Teams sind in einer Relegation mögliche Gegner für den vom Abstieg aus der Bundesliga bedrohten VfB.

"Ich werde noch in dieser Woche die entsprechenden Vereinbarungen den Gremien erneut offenlegen und dann im Anschluss den Sachverhalt auch öffentlich darstellen", sagte Dietrich. "Alleine die Unterstellung, dass ich etwas machen würde, das dem Verein schadet, schmerzt mich sehr und trifft mich brutal", sagte der 70-Jährige. "Viel mehr als alle Kritik an meiner Arbeit."

Der "Kicker" hatte in seiner Ausgabe vom Dienstag berichtet, Dietrich habe sich von seinen Anteilen an der in Luxemburg ansässigen Firma Quattrex GP S.a.r.l. erst später getrennt als angegeben und sei mittelbar über eine andere Firma laut Auszug aus dem Handelsregister noch immer Anteilseigner der Quattrex Finance GmbH.

Anmerkung der Redaktion: Diese Nachricht der Deutschen Presse-Agentur (dpa) ist Teil eines automatisierten Angebots, das auf unserer Webseite ausgespielt wird. Weder der Inhalt noch die Rechtschreibung wurden durch die t-online.de-Redaktion geprüft. Die dpa arbeitet aber streng nach journalistischen Standards. Sollten Sie dennoch Fehler entdecken, freuen wir uns über eine Rückmeldung. Herzlichen Dank!

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