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Unwetter beschäftigt Einsatzkräfte: Geringe Schäden

Mainz  

Unwetter beschäftigt Einsatzkräfte: Geringe Schäden

25.04.2019, 09:47 Uhr | dpa

Umgestürzte Bäume, umgeworfene Bauzäune und Blitzeinschläge - das Unwetter mit Gewittern und starkem Wind hat am Mittwochabend die Einsatzkräfte in Rheinland-Pfalz beschäftigt. In den meisten Fällen blieb es aber bei geringen Sachschäden, wie Polizei und Feuerwehr am Donnerstag mitteilten. In den kommenden Tagen soll das Wetter nach Angaben von Meteorologen ungemütlich bleiben.

Im Raum Mainz seien der Polizei 25 Vorfälle gemeldet worden, sagte eine Polizeisprecherin. Bäume seien auf Straßen gefallen, Schilder abgebrochen und der Wind habe Teile einer Baustellenabsperrung davongetragen. Glücklicherweise habe das Unwetter aber keine größeren Unfälle zur Folge gehabt. Auf dem Mainzer Ballplatz stürzte eine Linde um. Dabei wurde niemand verletzt.

In Ludwigshafen gingen nach Angaben der Feuerwehr mehr als 100 Notrufe wegen Sturmschäden ein. Im benachbarten Frankenthal wehte der Wind Müllbeutel auf die Straßen, die den Verkehr behinderten. Außerdem wurde zahlreiche Werbeplakate und Bauzäune umgeweht, wie die Polizei mitteilte. Insgesamt sei es allerdings nur zu geringen Sachschäden gekommen.

Auch in anderen Landesteilen kam es durch das Unwetter zu Verkehrsbehinderungen und Schäden. In Mayen warfen Sturmböen Bauzäune und Baustellenschilder um, wie die Polizei mitteilte. Verletzt wurde niemand. Zwischen Neustadt an der Weinstraße und Bad Dürkheim sorgten umgestürzte Bäume nach Angaben der Deutschen Bahn für Zugausfälle und Verspätungen im Bahnverkehr. "Gott sei Dank ist aber sonst nichts Gravierendes passiert", sagte ein Sprecher der Deutschen Bahn.

Im Kreis Birkenfeld setzte ein Blitzeinschlag ein Haus in Flammen. Bei dem Brand in Ruschberg wurde der Dachstuhl zerstört und es entstand ein Schaden von rund 50 000 Euro, wie die Polizei mitteilte. Verletzt wurde niemand. Der Bewohner sei am Mittwochabend glücklicherweise nicht zuhause gewesen, sagte ein Polizeisprecher. Allerdings werde das Haus wahrscheinlich nicht mehr bewohnbar sein. Zuvor hatte der "SWR" über den Brand berichtet.

Im Kreis Kusel schlug ein Blitz auf einer Wiese neben der Bundesstraße 423 ein. Die Wiese zwischen Brücken und Schönenberg-Kübelberg habe kurzzeitig gebrannt, teilte die Polizei in Kaiserslautern mit. Ein größerer Schaden sei aber nicht entstanden.

Auch in den kommenden Tagen bleibt das Wetter ungemütlich: "Es wird windig, regnerisch und die Temperaturen gehen deutlich zurück", sagte am Donnerstag eine Meteorologin des Deutschen Wetterdienstes (DWD) in Offenbach. "Das ist normales Wetter für diese Jahreszeit." Unwetter seien aber nicht zu erwarten, so die DWD-Meteorologin.

Anmerkung der Redaktion: Diese Nachricht der Deutschen Presse-Agentur (dpa) ist Teil eines automatisierten Angebots, das auf unserer Webseite ausgespielt wird. Weder der Inhalt noch die Rechtschreibung wurden durch die t-online.de-Redaktion geprüft. Die dpa arbeitet aber streng nach journalistischen Standards. Sollten Sie dennoch Fehler entdecken, freuen wir uns über eine Rückmeldung. Herzlichen Dank!

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