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Startabbruch am Airport: Flugsicherung untersucht Vorfall

Hamburg  

Startabbruch am Airport: Flugsicherung untersucht Vorfall

25.04.2019, 12:00 Uhr | dpa

Startabbruch am Airport: Flugsicherung untersucht Vorfall. Flugzeug am Hamburger Flughafen

Eine Maschine ist auf der Rollbahn am Flughafen Hamburg unterwegs. Foto: Christian Charisius/Archivbild (Quelle: dpa)

Nach einem abrupten Abbruch eines Starts am Hamburger Flughafen untersucht die Deutsche Flugsicherung den Vorfall. Am Mittwoch vor Ostern hatte ein Easyjet-Airbus A320 auf der Bahn 5 Schub für den Start gegeben, obwohl sich dort noch ein gerade gelandeter Airbus A321-200 der Turkish Airlines befand. "Von einem Beinahe-Zusammenstoß kann man nicht sprechen", sagte eine Sprecherin der Deutschen Flugsicherung (DFS) der Deutschen Presse-Agentur. "Der Lotse hat einen guten Job gemacht und den Start-Abbruch unmittelbar angewiesen."

Details konnte die Sprecherin noch nicht nennen: "Wir untersuchen den Vorfall." Dazu würden unter anderem Radardaten und Funksprüche ausgewertet, um die Verhältnisse auf den Pisten und die Anweisungen zu überprüfen. Die Aufarbeitung werde voraussichtlich mehrere Wochen dauern.

Eine Easyjet-Sprecherin hatte den Vorfall am Mittwoch bestätigt. "Easyjet kann bestätigen, dass der Flugkapitän des Easyjet-Fluges EZS1028 von Hamburg nach Basel Mulhouse von der Flugsicherung als Vorsichtsmaßnahme gebeten wurde, den Start abzubrechen." Sie ergänzte: "Ursache hierfür war ein anderes Flugzeug, das die Startbahn nicht ordnungsgemäß verlassen hatte, nachdem bereits die Freigabe zum Abflug durch die Flugsicherung erteilt wurde." Nach ihren Angaben war zu keinem Zeitpunkt die Sicherheit der Passagiere oder der Besatzung gefährdet gewesen. Die Maschine konnte ihren Angaben zufolge danach mit sechsminütiger Verspätung in Richtung Basel starten.

Anmerkung der Redaktion: Diese Nachricht der Deutschen Presse-Agentur (dpa) ist Teil eines automatisierten Angebots, das auf unserer Webseite ausgespielt wird. Weder der Inhalt noch die Rechtschreibung wurden durch die t-online.de-Redaktion geprüft. Die dpa arbeitet aber streng nach journalistischen Standards. Sollten Sie dennoch Fehler entdecken, freuen wir uns über eine Rückmeldung. Herzlichen Dank!

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