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Millionenspritze für Straßenbau im Südwesten des Landes

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Millionenspritze für Straßenbau im Südwesten des Landes

25.04.2019, 15:31 Uhr | dpa

Millionenspritze für Straßenbau im Südwesten des Landes. Auto steht neben einem Baustellenschild

Ein Auto steht neben einem Baustellenschild. Foto: Sebastian Gollnow/Archivbild (Quelle: dpa)

Schleswig-Holstein investiert in diesem Jahr einen mittleren zweistelligen Millionenbetrag in Straßen, Brücken und Radwege im Südwesten des Landes. Verkehrsminister Bernd Buchholz (FDP) bezifferte das Volumen für die Kreise Dithmarschen, Steinburg, Pinneberg und Segeberg am Donnerstag in Itzehoe auf 37 Millionen Euro. Sie fließen in dem Großraum demnach in 43 Einzelprojekte. Laut Landesbetrieb Straßenbau und Verkehr sind in dem Paket elf Landesstraßen-Sanierungen mit einem Investitionsvolumen von rund elf Millionen Euro enthalten - darunter auch mehrere Brückenreparaturen.

"Wir werden insgesamt 22 Straßen und 17 Radwege sowie 14 Brücken und eine Lärmschutzwand zwischen Westküste und der Elbe wieder in Schuss bringen und unsere jahrzehntelang auf Verschleiß gefahrene Infrastruktur weiter konsequent sanieren", sagte Buchholz. "Und das ist gerade im ländlichen Raum dringend nötig - unter anderem für die wichtige Anbindung an die Metropolregion Hamburg."

Allein auf Dithmarschen entfallen 14,3 Millionen Euro. Zu den neuen Vorhaben gehören Arbeiten an der B203 zwischen Norderwöhrden und Heide sowie zwischen Lüdersbüttel und Hamdorf, eine Fahrbahnerneuerung der L138 von Eddelak bis Dingen und die Erneuerung der Fahrbahn an der L173 zwischen Barlt und Brunsbüttel sowie an der L144 zwischen St. Michel und der L173. Im Kreis Steinburg sind unter anderem die B431 zwischen St. Margarethen und Brokdorf sowie die B431 zwischen Kollmar und Langenhalsener Wettern betroffen. Im Kreis Pinneberg gilt das zum Beispiel für die L110 bei Tornesch.

Das Land habe die Mittel für die Sanierung des Landesstraßennetzes in diesem Jahr auf einen Rekordwert von 90 Millionen Euro hochgefahren, sagte Minister Buchholz. 2018 waren es mehr als 80 Millionen Euro.

Anmerkung der Redaktion: Diese Nachricht der Deutschen Presse-Agentur (dpa) ist Teil eines automatisierten Angebots, das auf unserer Webseite ausgespielt wird. Weder der Inhalt noch die Rechtschreibung wurden durch die t-online.de-Redaktion geprüft. Die dpa arbeitet aber streng nach journalistischen Standards. Sollten Sie dennoch Fehler entdecken, freuen wir uns über eine Rückmeldung. Herzlichen Dank!

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