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Augsburg will Heim-Party, Bayer kämpft um Champions League

Leverkusen  

Augsburg will Heim-Party, Bayer kämpft um Champions League

26.04.2019, 03:45 Uhr | dpa

Augsburg will Heim-Party, Bayer kämpft um Champions League. Martin Schmidt

Trainer Martin Schmidt vom FC Augsburg. Foto: Tom Weller/Archivbild (Quelle: dpa)

Der FC Augsburg will den letzten Schritt zum vorzeitigen Klassenverbleib machen, Bayer Leverkusen seine Chancen auf die Champions League wahren. Im Freitagsspiel (20.30 Uhr/Eurosport Player) der Fußball-Bundesliga treffen zwei Mannschaften mit unterschiedlichen Voraussetzungen aufeinander. Vor allem Bayer steht unter Druck.

AUSGANGSLAGE:

Die Augsburger wollen eine Heim-Party feiern. Zehn Punkte haben sie Vorsprung auf Relegationsplatz 16. Mit einem Dreier wäre ihnen der Klassenerhalt nicht mehr zu nehmen. "Wenn alle im Verein an den Sieg glauben, dann können wir das Spiel auch für uns entscheiden", meinte Trainer Martin Schmidt nach zwei Dreiern nacheinander. Fünf Zähler fehlen der Bayer-Elf auf die Frankfurter Eintracht, die auf Platz vier liegt. Und die Leverkusener wollen unbedingt in die Königsklasse. "Die Champions League hat eben noch mal ein anderes Niveau als die Europa League", sagte Coach Peter Bosz, dessen Mannschaft zuletzt zweimal zu Null gewonnen hat.

BILANZ:

15 Mal trafen der FC Augsburg und Bayer in der Bundesliga aufeinander - gewinnen konnten die Fuggerstädter noch nie. In der Hinrunde hatte Joker Lucas Alario die Leverkusener zu einem 1:0 geschossen. "Solche Herausforderungen liebe ich", sagte Augsburgs Coach Martin Schmidt. "Mit dem jetzigen Tempo und der Überzeugung und dem Selbstvertrauen, das wächst, sind wir schon so aufgestellt, dass wir nicht nur davon träumen müssen, sondern auch daran glauben können."

PERSONAL:

Bayer muss auf Offensivspieler Leon Bailey verzichten, der beim 2:0 gegen den 1. FC Nürnberg eine Oberschenkelverletzung erlitten hat. Karim Bellarabi fehlt ohnehin schon länger. Der FCA muss ohne Topstürmer Alfred Finnbogason auskommen, den eine Waden-Operation ins vorzeitige Saisonaus geschickt hat. Nach einer leichten Gehirnerschütterung sollte Torwart Gregor Kobel wieder fit sein. Ihn hatte Andreas Luthe sicher vertreten.

Anmerkung der Redaktion: Diese Nachricht der Deutschen Presse-Agentur (dpa) ist Teil eines automatisierten Angebots, das auf unserer Webseite ausgespielt wird. Weder der Inhalt noch die Rechtschreibung wurden durch die t-online.de-Redaktion geprüft. Die dpa arbeitet aber streng nach journalistischen Standards. Sollten Sie dennoch Fehler entdecken, freuen wir uns über eine Rückmeldung. Herzlichen Dank!

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