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Liste der beliebtesten Babynamen 2018 wird veröffentlicht

Wiesbaden  

Liste der beliebtesten Babynamen 2018 wird veröffentlicht

02.05.2019, 03:51 Uhr | dpa

Liste der beliebtesten Babynamen 2018 wird veröffentlicht. Babynamen

Luftballons mit beliebten Babynamen. Foto: Monika Skolimowska/Archivbild (Quelle: dpa)

Welche Babynamen sind in Deutschland am beliebtesten? Dieser Frage geht die Gesellschaft für deutsche Sprache (GfdS) jedes Jahr nach. Am (heutigen) Donnerstag (10.00 Uhr) veröffentlicht der Verein die aktuelle Liste der beliebtesten Babynamen 2018. Dafür wurden Daten von über 700 Standesämtern mit insgesamt mehr als einer Million Erst- und Zweitnamen ausgewertet. 2017 hatten Eltern ihre Kinder am häufigsten Marie und Maximilian genannt. Auf den weiteren Plätzen der Liste aller Erst- und Zweitnamen folgten Sophie/Sofie und Maria sowie Alexander und Paul.

Die GfdS in Wiesbaden bereitet die Daten nach Geschlecht, Bundesländern sowie nach Nord-Süd- und Ost-West-Vergleichen auf. Eine spezielle Auswertung gibt es für türkisch-arabische Vornamen.

Die Liste der am häufigsten vergebenen Vornamen wird seit 1977 jährlich veröffentlicht. Vor 42 Jahren wurden die Top-Ten-Listen noch von Stefanie und Christian angeführt, auf den zweiten und dritten Plätzen folgten Christina und Sandra, beziehungsweise Michael und Stefan. Vor 30 Jahren nannten frisch gebackene Eltern ihre Mädchen am häufigsten Katharina, Sarah und Anna/Anne, die Jungs Christian, Daniel und Alexander.

Vor 20 Jahren hatten sich die Namen auf den ersten drei Rängen dann schon deutlich gewandelt: 1999 waren es bei den Mädchen Marie, Maria und Sophie, bei den Jungen Lukas, Alexander und Maximilian.

Die GfdS wird unter anderem regelmäßig von den Standesämtern um Rat gebeten, wenn Eltern ungewöhnliche Namen für ihre Kinder eintragen lassen wollen. Dabei entscheidet nicht der Geschmack der Namensexperten, sondern vielmehr, ob sich für die Wunschnamen beispielsweise historische Belege finden. Der Verein wird von der Bundesregierung und der Kultusministerkonferenz der Länder gefördert.

Anmerkung der Redaktion: Diese Nachricht der Deutschen Presse-Agentur (dpa) ist Teil eines automatisierten Angebots, das auf unserer Webseite ausgespielt wird. Weder der Inhalt noch die Rechtschreibung wurden durch die t-online.de-Redaktion geprüft. Die dpa arbeitet aber streng nach journalistischen Standards. Sollten Sie dennoch Fehler entdecken, freuen wir uns über eine Rückmeldung. Herzlichen Dank!

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