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Trend zu kurzen Babynamen im Südwesten: Marie und Elias vorn

Wiesbaden  

Trend zu kurzen Babynamen im Südwesten: Marie und Elias vorn

02.05.2019, 12:06 Uhr | dpa

Trend zu kurzen Babynamen im Südwesten: Marie und Elias vorn. Puppe liegt vor zwei Zetteln mit Aufschrift "Marie" und "Elias"

Eine Puppe liegt vor zwei Zetteln, auf denen "Marie" und "Elias" steht. Foto: Frank Rumpenhorst/Archivbild (Quelle: dpa)

Kurz und knackig müssen sie sein, die Babynamen im Südwesten. Marie, Sophie und Maria sind die beliebtesten Mädchennamen des Jahres 2018 - wobei die Auswahl identisch ist mit dem bundesweiten Spitzentrio und dem landesweiten Ergebnis 2017. Nach einer am Donnerstag in Wiesbaden veröffentlichten Erhebung der Gesellschaft für deutsche Sprache (GfdS) dominieren bei den Jungen im Südwesten Elias, Noah und Maximilian. Letzterer wird in vielen Familien auf Max verkürzt. Maximilian liegt auch bundesweit an dritter Stelle, während Paul und Alexander die ersten beiden Plätze belegen.

Die GfdS wertete die Daten von 700 Standesämtern aus und erfasste nach eigenen Angaben rund 90 Prozent aller vergebenen Namen. Bei der Liste mit ausschließlich Erstnamen stehen im Südwesten Noah und - wie im Jahr zuvor - Sophia ganz vorn.

Anmerkung der Redaktion: Diese Nachricht der Deutschen Presse-Agentur (dpa) ist Teil eines automatisierten Angebots, das auf unserer Webseite ausgespielt wird. Weder der Inhalt noch die Rechtschreibung wurden durch die t-online.de-Redaktion geprüft. Die dpa arbeitet aber streng nach journalistischen Standards. Sollten Sie dennoch Fehler entdecken, freuen wir uns über eine Rückmeldung. Herzlichen Dank!

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